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größten Haufenund der ist nicht arm, der wenig hat und zufriedenist, sondern der viel begehrt; die Praxis des Lebens reibt einmalDaumen und Zeigfinger und ruft schmunzelnd: Geld, Geld, Geldregiert die Welt! und so läßt sich denn solches auch der Weise ge-fallen.
XIII.
Der Amtsstolz.
Unsere Erde, die wir lächerlich stolz die Welt nennen, ist nur einPünktchen im Universo, und nun erst der Mensch auf diesem Pünkt-chen, selbst wenn Sancho Pansa bei seiner Himmelsrcise wirklich dieErde als ein Senfkorn und die Menschen darauf groß wie Haselnüsseerblickt haben sollte. Was ist der Mann im Monde und der Mannim Amte? Ain stolzesten waren einst unter allen Männern im Amtedie Männer Gottes, die sich bona Läo' für Mittler hielten zwischendem Vater des Alls und dem Menschen, von vooatio äivina ° schwatz-ten , die Papa und Mama schon darin erblickten, wenn sie als Knabenauf Tische und Stühle sprangen und predigten, die Schürze über denSchultern. Ein leibhafter Statthalter Christi stand an ihrer Spitze,und der Kuß, den man den Heiligen gab, pflegte stets etwas abzu-werfen für deren Diener, was nothwendig einen gewissen Heiligenstolzerzeugen mußte, der nothwendig den Statthalter Christi und Nach-folger des Apostels Petri zum lebendigen Viccgott machen mußte.Papst Sixtus X., dem in seiner letzten Krankheit der Leibarzt an die
i Als einst sechs Pferde bergauf eine Kutsche zogen,
Kam eine Fliege zu den Pferden hingeflogen,
Gab vor, sie durch ihr Brummen anzuregen.
Stach sie, und glaubte nun deßwegen,
Daß sie die Kutsch allein in Gang gebracht.
* In aller Unschuld. — s Göttliche Berufung.