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artige Hcimlust. Oombion äo rovonus a votro prinoo? ^ fragte mattmich einst im Auslande an einer reichen Banqnierstafel. „100,000Sans," sprach die Vaterlandsliebe, und der Bangnier: „voguteUe!" »Wenn ich nun erst die Wahrheit gesagt hätte, 10,000? Wie hätte michnicht ein Landsmann beschämen können? Landsmann, Schandsmann!„Sind Sie auch ein Württembcrgcr?" fragte mich Pathetisch ein übri-gens recht gescheiter Mann, der aber nie seinen Neckar verlassen hatte.Anf meine Verneinung sagte er: „Sie sind ein Hohcnloher?" —„Nein, höher, weit höher hinauf, ich bin ein Deutscher." Der Mannmachte große Augen, und hat mich schwerlich recht begriffen.
Klopstock stand fast einsam in der deutschen Vorwelt mit seinemhohen Nativnalgesühl, von niemand verstanden und nur von Wenigenempfunden; es blieb ihm nichts übrig, als es in seinen Poesien nieder-zulegen; aber mit der Revolution haben wir wenigstens einen schönenAnfang gemacht, und Vaterlandsideen erwachten wieder, unsererTyrtäus, Gleims und Körners Lieder voll Vaterlandsliebe wurdengesungen, ebenso Lavaters Schwcizcrlieder, vielleicht das Beste, wasder Schwärmer schrieb. Der Znchtmeister Deutschlands brachte auchauf vaterländische Ideen, und so wie er die Vaterlandsliebe derItaliener vsxrit äo looalitS ^ nannte, so sagte er von nns: „Siehaben das Fieber," erkannte aber doch die Wahrheit in der Antwortdes sächsischen Generals Funk. „On no m'aimo xas en 8axe," sagteNapoleon; Funk antwortete: ^karäon 8!rs, vous avor boaaooup kaltpaar Iv roi, inais rien xour la 8axo." ^ — Am wenigsten War ermit der Vaterlandsliebe des etwas barschen Augcrean zufrieden, anfden er bei seinem Marsch nach Elba zu Valence stieß; sie umarmtensich zwar als alte Waffenbruder; da aber Vorwürfe kamen, so platzteder Marschall los: „Da guoi ts plains-tu? n'as tu pas tout saoriLo,mömo In lkranvo ä ton insatiablo ambitiou? zo ms k. . . äes Lour-bons ooinins äe toi, zo ns oonnais gno !a xatris!" ^
Fieber haben schon oft Kranke geheilt; möge das Fieber, womituns Napoleon ansteckte, uns auf immer kurircn und fortdauern biszur völligen Gesundheit, und es den biedern Deutschen nicht gehenwie der Dame, die Patriotismus und Paroxysmus mit einander ver-wechselte. In Schwalbennestern konnte es keine Adler geben, und
> Wie viel Einkünfte hat Ihr Fürst? — > Kleinigkeit! — n Hängen an der Scholle.— « Man liebt mich nicht in Sachsen. — Verzeihung, Sire! Sie habe» viel für den König,aber nichts für Sachsen gethan. — ° Worüber beklagst du dich? Hast du nicht Alles, sogarFrankreich, deinem unersättlichen Ehrgeiz geopfert? Ich ... die BourbonS wie dich, Ochkenne nur das Baterland k