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einst wegen seiner Unverschämtheit in die Ecke, und gab ihm einenFußtritt um den andern: „das für den Minister! das für den Kupp-ler! das für den Schurken! das für den Pfaffen I das für den Erz-bischof!" — »cko von» paräonvo," rief der Nichtswürdige beim fünftenTritt, „parosguo z'uttonäs un sixidmo sn gualitS äo vnräiual!" *Wie ganz anders der preußische Major, den Friedrichs Vater, nicht ge-wohnt, sein spanisches Rohr znm Fenster hinauszuwerfen wie Louis XI V.,vor der Fronte mißhandelte; er zog seine Pistolen, schoß das eine vordie Füße des königlichen Pferdes und das andere sich vor den Kopf,und der erste Schuß erhebt den zweiten zur Heldenthat, die Tausendennützlich war.
8i violanäum zns, regunnäi grntiu violnrulum , > sprach Cäsar,und wie hier die Herrschsucht sprach, so spricht jede Leidenschaft, lindwo diese zu Gerichte sitzt, ist die Tugend nur Beisitzer oder Copist.Zu Rom stand der Tempel der Ehre dicht hinter dem der Tugend,durch dessen heilige Hallen man nur znm ersten Tempel gelaugte; aberdie Römer hielten es mit dieser schönen Allegorie gerade wie Salomomit seinem „Alles ist eitel," das er erst dann ausrief, als er übersattwar, wie wir uns aus unserer Studentenzeit her noch erinnern:
Und als sie nicht« mehr konnten, Schrieb Salomo Proverbia,
Bor gar zu großem Alter, Und David machte Psalter.
Kaiser Diokletian antwortete denen, die ihn baten, den Purpur-mantel wieder umzuhängen: „Könnte nur Maximinian den schönenKohl sehen, den ich hier zu Salona pflanze!" hatte aber lange genugden Purpur getragen, ehe er das ausrief, wie Carl erst am Abendseines Lebens ins Kloster St. Just ging, sich da mit seinen Uhrencntlangweiltc und zu spät die Bemerkung machte: „Und ich verlangte,daß Menschen übcrcin gehen sollten?" Bei König Gustav 111., derso schön begann, erwachte gerade umgekehrt Ehrgeiz und Eitelkeit inseinen letzten Jahren; er stuartisirte unter freisinnigen Schweden, wiekeiner vor ihm; die Schicksale Josephs II., Louis XVI. vermochtenihn nicht zu warnen; er wollte die mächtige Katharina stürzen undsich an die Spitze des Krcuzzugcs gegen die Neusranken setzen; er hatteden Ruhm Gustav Adolphs, Carls XII. nnd seines Oheims, desgroßen Friedrichs, vor Augen, war aber mehr schöner Redner alsHeld, starb jedoch als Held mit voller Geistesgegenwart, da ihn Ankar-
> Ich verzeihe Ihnen, weil ich einen sechsten als Cardinal erwarte. — ! Wenn t«das Recht verseht werde» soll, so dars dies nur der Herrschast wegen geschehen.