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[Siebenter Band. - Achter Band.]
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und man klatschte. Den erhabensten Lakonismus finde ich in derRede eines altdeutschen Rheinländers, als er den Freiheitsbanmin seinem bisher glücklichen Städtchen pflanzen mußte: „Hier stehtIhr Freiheitsbaum, Bürgergeneral, möchte er gute Früchte tragen!Amen."

Recht boshafter Lakonismus herrscht in dem Schreiben LordTemple's an Fox, als man ihm seine Stelle in der Treasnry nahm:Ais Aasest/ das tbougllt proper to orcksr a nov Doiuiuission ok tüslbroasur/, in rvliieü I ckon't peroeivs /our nsine. ' Brittcn sind dieheutigen Lacedämonier, begünstigt von ihrer Sprache, mit ihrem Aoääriin und ewigen vor/ -wol!, ihrem noch trockeneren 'kos und blo undihrem groben lou inust. ^ Sie haben sicherlich mehr Reisende geärgert,als lachen gemacht. Lachen mag man über die lakonische Korrespon-denz Lords Bulkeley, der an seinem Hochzeitstage Freund Dorsetschrieb: Desr Dorset, I am tüs üappiest ckog alive, F'ours L...und Dorset antwortete ihm: vear Lulkolo/! over/ ckog das üis'lsours D . . . ^ Gleich lakonisch schrieben sich Johnson und VerlegerMillar, entzweit über das Wörterbuch des Erstern. Dieser schrieb:Uillar seuäs üis complimeuts to Ar. üolmson vitk tks mono/, aucktlraulcs Aock be bas äous vitü üim, und Ersterer sendet auch seineComplimente: auck is bspp/ to Luck tbat Aillar bas tbe Araoe totlraulr Aoä kor au/ tüiuA. ^ Nach den Brittcn kommen deutsche Nor-den, oder bestimmter Nordwesten, den Spartanern am nächsten, undsie haben mich oft mit ihren Lakonismen geärgert. Vornehme Deutschefind in der Regel nicht unerfahren in der Kunst der Breviloquenz,vornehmlich Damen und Offiziere, ja selbst das Gesinde in üblerLaune, und da ist man wirklich glücklich, wenn ihre üble Laune einenin gute Laune versetzen kann, was bei mir der Fall war, wie beijenem Landjnnker, der da fand, daß der Sattel das Pferd drücke,abstieg und dem Reitknecht sagte: „Hans, nimm den Sattel und legihn zur Erde." — „Gut." — „Nimm den Sattel deines Schimmelsund lege ihn auf meinen Fuchs." — „Gut." — „Nun lege meinenSattel auf deinen Schimmel." — „Gut, aber hätten Euer Gnadennicht mit drei Worten sagen können: „Wechsle die Sättel?'"

r Seine Majestät hat es für passend gefunden, eine neue Schatzcommission zu er-nennen, worin ich Ihren Namen nicht finde. — 2 Gott verdamme Euch — sehr gut —ja, nein — Ihr müßt. — 2 Theurer Dorset, ich bin der glücklichste Hund, der lebt. —Theurer Bulkeley, jeder Hund bat seinen Tag. (Beide Phrasen sprichwörtlich, letzterebezieht sich in der Regel auf Mißgeschick.) — * Millar empfiehlt sich Herrn Johnson, in-dem er ihm das Geld schickt und Gott dankt, daß er mit ihm fertig ist. — Und freut sichZehr, zu finden, daß Herr Millar die Gnade hat, Gott für etwas zu danken.