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dreuaäisrs msngsut tout.' Die Wiener waren sehr gegen die Ver-bindung der Erzherzogin Louise mit Napoleon, und er tröstete sie:il vaut misnx, gus la LUs äs I'Liupereur soit 5. . . . <^us sa lllo-usi-cdie; 2 und noch am Tage seines Todes, im achtzigsten Jahre,bezeugte er Freude, dem Congreß doch auch seinerseits ein Fest gebenzu können, das Leichenbegängniß eines österreichischen Feldmarschalls.
Neben Prinz v. Ligne, den ich unter die Deutschen rechne, stehtder Franzose Rivarol, der schon in den ersten Jahren der RevolutionFrankreich verließ und zu Berlin starb 1801. Sein kaustischer Witztrifft meist literarische Sünder, und er verschmähte selbst das Calem-bonrg nicht, wie z. B. das auf den französischen Gesandten zu Wien:Im lonusllsr äs llrstsuil aurait äü rsoeommoäer los vervloo äs1'Lmpirs. ° Er scherzte bis zum letzten Augenblicke, und seine letztenWorte waren, auf eine Rose zeigend: UIIs vs ss olianAsr sn pavot;zs vois 1a grouäo vuibrs äs l'Lternitö, gut s'avrluve. ^
König Ferdinand von Neapel hatte ganz den natürlichen Witzseiner Nation, und machte sich dadurch beliebt. Seine Gemahlinschlug den Marineoffizier Acton zum Premierminister vor, und ver-glich den Staat mit einem Schiff, das wohl einen so geschickten Steurerbrauchen könnte. „Mein Seel'! glaub es," rief der König, „er wirdauch Euer Liebden Schifflein gut zu traktiren verstehen." Selbstunter den ernsten Osmanli war Kaiser Selim I. ein berühmter Bon-motist, er lies; sich den Bart abnehmen; der Mufti kam mit dem Koran,er aber sprach: „So könnt Ihr mich doch nicht am Bart herum führen."Bonmots bilden sich am meisten au Höfen und gelten da auch ammeisten, folglich auch im Oorps äiplomstigus, und schon mancher Ge-sandte hat seines Herrn und seiner Nation Ehre durch ein seines Wortgerettet. Henri IV. sagte einst dem spanischen Gesandten: „Ich werdemit meiner Armee in Mailand frühstücken, in Rom eine Messe hören,und in Neapel Mittag machen." — „Ei, so schnell, Sire!" erwiderteder Gesandte, „da könnten Sie ja wohl in Sicilien vespern?"Henri's IV. Bonmot ist wahrhaft königlich, als ihn Chatel am Mundeverwundete, und mit dem Messer zwei Zähne einstieß: IHIIait-il äouoguo les äösuitss lussent oonvainous xar um bouolio? ^ Der großeMann vergaß, was schon früher geschehen war; er nahm die Unholden
i Lorbeeren und zu diel Granatbciume (Grenadiere) verschlingen Alles. — 2 Es istnoch besser, wenn die Tockter des Kaisers verloren geht, als seine Monarchie. — b 1 ^lonnslisr (der Böttcher) 6s Vrstsuil Hütte die Kreise (Reifen) des Reichs in Ordnungbringen sollen. — 4 Sie wird sich in Mohn verwandeln; ich sehe den großen Schattender Eiligkeit sich nahen. — s Mußten die Jesuiten durch meinen Mund überzeugtwerden?