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nicht so weit geht, als im Scheldekricg, wo sein Kauniz dem Gesandtender unabhängigen Niederlande sagen konnte: I'Umpersur ns veutxlns outonäro parier äes Uarridrss. > Wassenaer erwiderte umsonst:s'ai oru zuogu'iei gus Iss traitös ötaient guelgus olioss. ^ Man mußin Wien gelebt haben, um den größten deutschen Kaiser ganz zu wür-digen; Alles, oder das meiste Schöne, Große und Gute der herrlichenKaiserstadt rührt von Joseph. Ich stand so wehmüthig vor dem Sargdes großen Mannes, als vor dem jenes nordischen Helden, der in denZeiten des wahren römischen Kaisers Pertinax geendet hätte, wiedieser, „weil er auf einmal Alles wollte." Josephs Erziehung warnicht die beste, daher schätzte er Wissenschaften nur wenig, wie so Vielean der Spitze, weil sie solche nicht kennen, aber er achtete Kopf,Scharfblick und ungewöhnlichen Beobachtungsgeist. Nie machte erReisen ohne Ausbeute für sein Land, und verband mit diesen Gabeneine Thätigkeit, die in Oesterreich selten ist. Schade, daß sie oftüberging in Ungeduld und Hastigkeit; oft mußte ein zweiter Kurierwiderrufen, was der erste gebracht hatte, und so ging es selbst mitGesetzen, daher ließen sie ihn anlaufen, und die Folge war Miß-trauen und Menschenverachtung. Maria Theresia war zu gut, daherJoseph zu strenge, aber salus populi blieb ihm stets summa Isx. ^Und dieser Mann hat noch heute keinen würdigen Lebensbeschreibergefunden! Ich rufe mit dem Prinzen von Ligne:
II svtrsxrit heaueoux st eominsnyant tonHonrs.
Ns xut risn aeksvsr, sxssxts, sss ksaux ^ours. ^
Nach diesen beiden, wahrhaft deutschen Großen verdienen nochPapst Benedikt XIV. und krines äs lügns genannt zu werden. DieserPapst sagte einer Dame, die ihm eine bewunderte Uhr, das Geschenkeines Cardinals, anbot: „Nein, das Gelübde muß da bleiben, wo manHülfe erhalten hat;" und als die Dominikaner nicht den von ihm ge-wünschten General wählten, erzählte er lachend: „Die heilige Theresefragte einst den Heiland, warum der ihr im Geiste geoffenbarte Car-meliter nicht General des Ordens geworden sei?" und Jesus antwortete:„Ich wollte es, aber nicht die Carmeliter;" und ich? ich bin ja nurVikar. Prinz de Ligne, dem Friedrich zu Potsdam über seine schlechteOrangerie klagte, entgegnete: I^os Uaurisrs, 8irs, st puls trop äs
i Der Kaiser will nichts kmehr von dem Besatzungsrecht in seinen Festungen wissen.— 2 Ich glaubte bisher, die Traktate hätten etwas zu bedeuten. — 2 Heil des Volkes.Höchstes Gesetz.
* Er unternahm gar viel. Beginnen war sein Streben,
So hat er nichts beendet, als nur sein schönes Leben.