Es gibt aber eine Zeit zu reden, und eine Zeit zu schweigen; usgniä Iiimis! ' Wer frisset, statt isset, muß Digestive oder Brechmittelschlucken. Die politischen Märtyrer gleichen doch mehr oderweniger den religiösen; es sind Starrköpfe und Schwärmer. Cicero'sktnlipxione ^ halfen der Republik nichts, aber ihn kosteten sie seinengrauen Kopf, und nun gar in unsern Zeiten des vollendeten Egois-mus! Das Wasser eines Gefässcs läuft endlich über, wenn derTropfen Zuviel kommt; wohl dem Staate, wo der Regent Red-liche findet, die auf diesen Tropfen aufmerksam machen. — Wer willaber uns verargen, wenn wir sprechen:
Lies anais, llwL s^störne est, loi'squs H'ai äinä,
Oe trouver tvut xartait et tont dien oräonue. ^
Oder Deutsch:
Steckt die Katze in dein RanzenKönnen Mäuse ruhig tanzen!
XII.
Freihcitsschwiirmerci,
Der Adel und die CleriserSchrien über Pöbelraserei
Und Tollwuth aller DemokratenWoher sie rührt? ist flugs errathen:Vorn Bisse der Aristokraten.
Längst war die alte ->rs lallsnäi üoininss so gangbar als das salusregis snxreinn Isx, beide übergoldet mit 8alus poxuli,^ veraltet, dieihren teuflischen Ursprung an den kleinen Höfen Italiens und desHohenpriesters zu Rom hatte, daher auch das Ausland Minister undUnterhändler nur in den Cardinälen zu finden glaubte. Griechenund Römer kannten keine kolitiea, wohl aber üustitia, ^ und warenHeiden; aber in der Christenheit wurde Politik die Sphinx, welche
i Nie zu viel. — 2 Schrnähredea gegen M. Antonius.
^ Ihr Freunde, mein System ist, nach dem MittagessenZu finden Alles gm, der Ordnung angemessen.
4 Kunst, die Menscken zu Verrüfen. — Das Heil des Königs das höchste Gesetz. —Heil des B-lkes. — s Gerechtigkeit.