Band 
[Siebenter Band. - Achter Band.]
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aber unsere Doppeln und Akazien, die einmal Mode sind, halten sichfür weit vollkommener, und Papa und Mama lächeln seelcnfroh überihren kleinen kühnen Inoro^abis! >

Unsere Tlten im Mittelstand hielten sest über der Maxime: „Mitmeiner Besoldung muß ich auskommen, geerbtes Gut gehört den Kin-dern," und sie suchten es noch zu mehren. Jetzt lachen ihre Nachkömm-linge über die Narren, lassen aufgehen, was sie einnehmen, das Erbewird mit eingebrockt, und endlich werden schlaue Schulden gemacht inaller Stille, weun's nur hält, so lange wir leben, die Kinder mögensehen, wie sie fortkommen: wir thaten es ja auch und kamen durchgute Wendungen, altdeutsch Lügen, dennoch fort. Dahin führt derLuxus und noch weiter; die starke Zahl der Hagestolzen geht auf seineRechnung, wie die Untreue der Weiber, und die siebenzigtansend undfiinfsigtausend Lustdirnen zu London und Paris und im kleinstenStädtchen. Luxus ist selbst in Dörfer gedrungen, und der Name desDörfleins Qncrleguitsch darf nicht mehr abgeleitet werden von guors-

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1 Stutzer. — 2 Nutze vor Klagen.

» Wie gräulich ist die Verschlimmerung der Zeit!

Der Vater schlimmeres Volk, als das der Ahnen, zeugtEin noch ärgeres Geschlecht, das künftigEine noch verdorbenere Brüt hervorbringt.