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gen, der Ausländer sogleich erkannt wird, vorzüglich von Lustdirien:
! dsnsästti siANori koreotisrii, venite, io vi ckirö e!,e sia »ma'v. rBeinahe kennen wir Mantel nur noch figürlich: Mantel der Religion,Mantel des öffentlichen Wohls, Mantel der Unwissenheit, Mantelder Freundschaft, der oft mehr täuscht als der Trauermantel, andweit öfter über die Frau als über den Mann gedeckt wird, und derMantel, der nach dem Winde gehängt wird. Bei der Confirmanonhatte ich einen schwarzen Mantel, als Primaner einen blauen, alsStudent einen weißen, mein letzter war braun, ein Wiener Produkt,und nie hätte ich mir träumen lassen, daß ich in grauen Haaren rochdas spanische schwarzseidene Mäntelchen eines Volksrepräsentantcn rufmeine schwachen Schultern nehmen würde. Die Schanzlaufer ver-drängten die Mäntel, und die Schlafröcke, wozu ein abgelaufenerSchanzlaufer dienen mußte, wieder jene. Der Mantel lebt indessenin den ärztlichen und nichtärztlichen Palliativen, und ein Ueberreck,den die Italiener recht glücklich Voxrimiseria ^ nennen, bedeckt Mcn-ches. Wer hätte aber glauben sollen, daß das mäntellose Deutschlandsich zuletzt so schrecklich täuschen lassen würde durch die Ohnehosen undden Mantel der Freiheit?
Berühmt ist die Hose Jean Chardu's, die rothe Hose von Samntder Madame Tencin, die sie ihren Schöngeistern zu verehren Pfleg'.e,die heilige wunderthätige Hose St. Raimund's de Pegnaforte, keineaber mehr als Gullivers abgetragene Hose, als der Kaiser von Lilli-put seiner ganzen Armee befahl, zwischen den Beinen des Kolosseshindurch zu desiliren, und so die zerrissene Hose alles zum Gelächterbrachte. Lange vor Galliens schrecklichen Ohnehosen waren es dieMönche, wie jetzt noch die Bergschotten, die einen weit kräftigernGang haben, und nur Kaufleute, Lederhändler und Schneider konntenetwas gegen solche Ohnehosen haben; aber die französischen warmgefährlicher als die Meerhosen; sie übertrieben Alles, wie Dr. Faustin Bückeburg, der unsere Frühreife und Nervenschwäche, Onanie undBrüche den Hosen in die Hosen schiebt; aber es rühren wohl nochgarstigere Dinge von Hosen.
Die Hose hing bald mit den Strümpfen zusammen, bald war siemit Bändern in der Kniekehle gebunden, bald heftete man sie vornemit einer Schmucknadel, bald verwahrte ein tellergroßer Knopf denSitz des Heiligthums, und der Hosenlatz hieß einst sehr bedeutend
* Gesegnete Herren Fremden, kommt, ich will euch sagen, was Liebe ist. 2 DerDedecker des Elends.