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ten: Ivi Issii ckavqnesNousssau simait L ss rsxoser; rührender alsdie schwärmerische Inschrift auf einem deiner Bildnisse: Matura Ic>koos, 8 xoi ruppö In stsmpa! ^ — Die guten Landleute, die keinWörtchen von seinem großen Ruhm und von seinen Schriften wußten,liebten den einsamen Spaziergänger, wie die Bewohner von Charlot-tenbrunn Garve, dessen Ruheplätzchen, das jedem Fremden gezeigtwird, Garve's Ruhe heißt. Hier ruhte dein Körper, Jean Jac-ques, aber nicht dein Geist, der wohl nie zur Ruhe kam. Unglück-licher Sonderling, Eldorado ist unter der Erde!
Welch' ein Verlust! 0 weineAn Nousseau'S Lcichenstcine!
Er war beredt wie Denwsthcn,
War eigen, stolz, wie Diogen,So streng und ernst wie Cato,Und hohen Geist's wie Plato.
XIV.
Die Satire der Alten.
Die Griechen hatten schon eine dramatisch-lyrische und epigram-matische Satire, sprachen aber von Komödie, Jamben und Tillen.Nannte ja Dante noch sein berühmtes Gedicht vom Himmel, Fege-feuer und von der Hölle Comedia (bloß wegen der Schreibart), undseine Bewunderer nannten sie gar Divina. Hipponax wurde schonwegen seiner Jamben aus dem Lande gejagt, und Archilochus, dernoch berühmtere Spötter, starb gar unter dem Dolche seiner Hasser.Er scheint aber auch ein ziemlich unmoralischer Herr gewesen zu sein,wenigstens ohne Ehrgefühl, da er selbst über seine Feigheit und seinenhingeworfenen Schild spottete: „Ich habe meinen Schild hingeworfen,um mich zu retten; man kann sich wieder einen andern Schild kaufen,aber nicht das Leben." Die Zeit hat uns von den Satiren eineswitzigen, lebenslustigen Volkes, das einen Demokrit, Menippus undso viele Cyniker hatte, nichts gelassen, als Lucian und Julian, wozuman noch Euripidcs Cyclopen und die Fragmente von SimonidesSatire auf die Weiber, welche sich bei Stobbäus finden, rechnen kann.Gar viele satirische Züge der Alten sind für uns verloren, weil wir
^ 1 ^Hie^ruhete I. I. Rousseau gerne aus. — Ihn bildete die Natur und zerbrach