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[Siebenter Band. - Achter Band.]
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Vulels iriexxertis eulturs. xotsutis airäs!,

Lx^ertus msturt. ^

Thomas schrieb seine Isis äes tisrmspbrockitss, eine Satire auf denliederlichen Hof König Heinrich's III- Heinrich IV. ließ sich solchevorlesen und verbot, nach dem Verfasser zu forschen, denn sie enthalteWahrheit. Heinrich, du warst auch hier groß, und solche Männersind so selten unter den Großen, daß man solche Züge nicht vergessendarf. Unbegreiflich aber bleibt mir doch, wie das bereits oben er-wähnte Osbivot satiriguo voll der gröbsten Zoten obgenannter Schrift-steller im Jahr 1618 mit königlichen Privilegien gedruckt werdenmochte, und die dem Buche vorgesetzte Warnung an Damen ist schonmehr als naiv:

Dauses! xuis torndsn L I'suvsrs^.ussitöt Hus l'arrwur' vous touelrs,

Als vi 62 en lisant ees vsrs,

tzus 1'sau ns vous visnvs L 1a doueli«.

Dauses! vou1e2-vous l'universVvs vertus soient uns merveille,

Daräer vons äs lirs ees vers,

11s k. . . les §en8 xar I'oreills! ^

Die Satire Aenixxss, die den wahren Jutriguengcist der Liguegegen das königliche Haus, unter dem Mantel der Religion, obgleichmit weniger Witz als Hndibras, darstellte und dem guten Heinrich soviel nützte, als Hudibras dem König Carl II. gegen die Jndcpenden-ten, hatte mehrere Verfasser, und das Witzigste darin ist wohl dieRede des Anbray. Noch mehr wirkte die Satire Pascals, Uso tsttrosxroviridalbs, welche gar den Jesuiten den Hals brachen. Diese Briefemachten diese Schwarzen lächerlich; man fürchtete sich nicht mehr vorihnen, und wenn sie auch noch so viel Einfluß hatten, daß die Briefedem Feuer übergeben wurden, so kamen sie dadurch nur in noch grö-ßeres Licht, und man lachte noch mehr. Sie wirkten unendlich mehr,als die einst unter uns viel gelesenen Briefe über das Mönchswesenvon Laroche und Risbeck, und Borns Monachologie. Grecourts Phi-

i Unerfahrnen ist süß der Verkehr mit mächtigen Freunden,

Doch Erfahrene scheuen ihn nur.

2 Ihr, Damen, legt euch auf den Rücken,

Sobald Gott Amor euch berührt.

Gesteht, daß diese Vers' entzücken,

Der Reiz zur Lust euch fast verführt.

Drum. Damen, wollt als TugeudwesenIhr glänzen vor dem Weltenchor,

Laßt diese Verse ungclesen,

Sie f.sonst euch durch das Ohr.