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Omne tulit punetum. <iui rrüseuit utiltz äule!L.eetoreia äsleetnuäo prktsrrzus monenäo.81a nasret aera lider Lvslis! ^
XIX.
Der Spott, die Ironie und Persiflage.
Bei Niedern, die dem Spotte weichen,st Spott verblümte Tyrannei;ei denen, die an Stand sich gleichen.
Ist er ein Quell der Zänkerei;Bei Großen ist er ein Verbrechen,Das sie mit ihren Blitzen rächen.
Spott ist das Vergnügen, die Fehler Anderer durch scherzhafteoder beißende Worte an den Tag zu legen, und zerfallt in den lachen-den, bittern oder ernsten Spott. Wer spöttelt, um Andere in froheLaune oder Lachen zu versetzen, so daß der Verspottete selbst mitlachenkann, ist allein der echte Spötter, der uns hier angeht; wer nur kaustischoder sarkastisch höhnt, nur bitter um sich beißt und aus Verachtungspottet, verdient auch unsere Verachtung .. . Mit Salz kann manfreilich leicht versalzen: der Eine findet schon etwas versalzen, wo derAndere gar kein Salz merkt; mit Schmalz darf man eher ein klebri-ges thun.
Der lachende Spott entspringt aus dem Geiste, Sarkasmen nichtselten aus dem Gemüthe, die Blitze derselben zischen durch die Wolken,die Unwillen und Verachtung gegen das Schlechte zusammengetriebenhaben. Man muß seinen Mann genau kennen, um zu wissen, ob erwirklich spottet, oder als blinde Henne bloß ein Ei gefunden hat, wieeiner der Bedienten Napoleons, der immer einen seiner Verwandtschaftzu empfehlen hatte: „Du kommst mir zu oft!" — 8irs, v'sst maüzmsstie! ^ Nicht so die ausgestandenen Renisthaler unter HerzogUlrich von Württemberg: sie nannten ihren Bund den armen Conrad,
t Der aber, der das NützlicheSo mit dem Angenehmen zu verbinden weiß.
Daß er den Leser im Ergötzen bessert,
Verdienet alle Stimmen; solch ein Werk
Verdienet Geld den Sosiern (Buchhändlern in Rom zu Horazens Zeit).
(Wieland's Ueberf.)
2 Sire, daS ist mein Regentenhaus.