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xieäs st xoiiit äs totes.' So wie er der Prachtliebe und Verschwen-dung Brühls spottete, spottete er auch des wichtigen Cardinal Bernisin einer seiner Episteln:
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und welchen Gesandten wollte er nach Petersburg der Kaiserin Elisa-beth senden? Seinen jungen, schönen, nervigen Kutscher!
Die Großen sollten sich doppelt hüten, zn spötteln, weil sie tieferverwunden, als Andere, und weil Alles sogleich verstärkt weiter ge-trogen wird und Folgen haben kann, die hunderttausend Leben kostenkönnen. Ludwig XV- sagte einst seiner Dubarry, die unzufriedenwar mit Madame de Rozen, im bloßen Scherze: „Man muß demKinde die Ruthe geben," und vier Kammerzofen der Maitresse geißel-ten sie sogleich derb durch. Wie edel war es dagegen von Carl II.von England, der an dem Pilori einen Mann stehen sah und nach demWarum? fragte: „Er hat Pasquille auf die Minister gemacht," daßer lachend sagte: „Der Narr; warum nicht auf mich? so wäre ihmnichts geschehen." Groß war die Maxime der großen Katharine II.:äs lons tont baut st zs gronäs tont bss. 2
Alles Lächerliche verkleinert ohne nähere Prüfung, und daherschien Friedrich, trotz seines Scharfblicks, Manches -geringfügiger alses war, wie den Oesterreich«!: die Landung Gustav Adolphs mitVierzehntausend Mann. „Hob'n halt a kloans Feindli weiter kriegt,"sagte der Kaiser, und Witzlinge sprachen von einem Winterkönig,der vor der Frühlingssonne Oesterreichs schmelzen würde wie Schnee.Oesterreich«, die mit achtzigtausend Mann bei Lissa standen, nanntenFriedrichs Armee, die aus achtundzwanzigtausend Helden bestand, nurdie Potsdamer Wachtparade und wurden geschlagen, wie im Alter-thum Tigranes mit Vierhunderttausend Mann von VierzehntausendRömern, von denen er mit Verachtung gesagt hatte: „Sehet, für eineGesandtschaft zu viel und für eine Schlacht zu wenig!" „Es gibtkeinen kleinen Feind," hat viel Wahres. Was Melac oder Bonapartebei Marengo sagten, ist mir unbekannt, aber Friedrich sagte dort beiLissa: äs Isur xaräonns Is sottiss, gn'ils out äits en laveur äs osllsgn'ils ont kaits. ^
i Sehen Sie Ihr Ministerium, viele Füße und keine Köpfe.
2 Dem Bernis lass' ich gern den unfruchtbaren Ueberfluß.s Ich lobe laut und zürne leise. — 4 Ich verzeihe ihnen die Dummheit, die siesagten, zn Gunsten derjenigen, die sie machten.