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der Fielding, Sterne, Smollet, Goldsmith und Mackenzie; tont eommsoller uous, ^ nur daß sie noch düsterer Haltung sind als deutsche, kraftdes Sleinkohlendampfes.
Furchtbar müssen jenen Damen die Männer gewesen sein, diesich plötzlich wieder hoben und das ganze Romanpubliknm, selbst dasdeutsche, an sich zogen—Byron und Walter Scott; des Erster« vllilckoLurolck ist trefflich, und mehrere kleine Gedichte, und so auch WalterScotts ok tllö Lalle und Lokals, im Stil der alten Balladen,Waverley, Jvanhoe, Woodstock, Durward rc., welche ungeheures Glückmachten. Eigentlich gehören sie nicht hieher, da sie tragischer Natursind; aber sie sind Z,mucks luocks, ^ selbst in Deutschland, und das hatdoch etwas Komisches. Walter Scott ist der deutsche Lafontaine, aberunendlich reicher, und doch schmiert er zu viel für Ehre und Ruhm;mit mir hat er es ganz verdorben durch sein erbärmliches und bände-reiches Leben Napoleons. Pfui! wer findet da die Damenromanenicht noch erträglicher, wenn er gleich ungalant genug ist, zu sagenund zu schreiben:
Gutmüthig haben Gänse lange ZeitZum Schreiben ihre Federn uns geweiht;
Das sollte länger nicht so bleiben,
Sie fangen au jetzt selbst zu schreiben.
XII.
Der Roman der Deutschen und des Nordens.
In Deutschland bestand der Roman fast bis in die Mitte dessiebenzchnten Jahrhunderts aus faden Ritterromanen, den Historienvon Troja, Alexander, Amadis, Herzog Leopold von Oesterreich undErnst von Baiern rc., aus Legenden und den Mährchen aus lateini-schen, französischen und italienischen Quellen; jedoch stammen auchwelche aus rein deutschem Boden, wie z. B. Wigolais vom Rade,Jwain rc. Allgemeine Lektüre war Doktor Faust und der Herzog vonLuxemburg, und ihre Verträge und Händel mit dem Teufel; dann
r Ganz wie bei uns. — 2 Sehr in der Mode.