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stens bis zu Pyramiden und Obelisken von sechs Fuß. Dafür lassenwir desto lieber unser werthes Ich abmalen, und ich kenne in derThat keine Nation, wo es so viele Porträtmaler gibt, als bei derdeutschen. Ist es Eitelkeit oder deutsche Gemüthlichkeit? Ich glaubedoch letzteres.
Einstweilen könnten wir, da wir nur die Geschichte der Lydierund Phryger, der Meder und Perser und des kleinsten griechischenFreistaates vollkommen inne haben, anfangen, nnS um die Geschichtevon Oesterreich und Preußen, von Baiern, Württemberg, Baden,Hannover und Hessen rc. zu bekümmern, wodurch wir dann allmtthligzur Allgemeinheit und Dentschheit gelangen würden, wenn sie auchgleich noch nicht gehörig bearbeitet ist, wie eine allgemeine Reichs-geschichte von Reichshistorikern. Haben wir ja noch nicht einmal einegute Reisebeschreibung, die Deutschland umfaßte, während Deutschevom Auslande sehr gute geliefert haben. Viele Deutsche kennen seitCook und Förster die Südsee besser als ihr Vaterland. Keysler undUssenbach, wenn sie auch nicht zu alt wären, haben sich selbst mehrum das Ausland bekümmert, und Nicolai, der beste, umfaßt nichteinmal den ganzen Süden von Deutschland. Der Madame StasiWerk: äs l'XIIsinngno, ist bloß ein erfreuliches Eloge unseres Cha-rakters, unserer Biederkeit, Gemüthlichkeit und Aufklärung, wenn gleichNapoleon und sein Polizeimeister Savary, die das Buch unterdrücktenund die Verfasserin des Landes verwiesen, sagten: 6s livrs n'sst psskran^äs! '
XXII.
Die Fortsetzung.
Unsere Einheit ist eine schwere Aufgabe, und doch beruht daraufunsere Nationalität und die Liebe zum Vaterlande. Der Slaven, diesich unter uns eingemischt haben in Böhmen, Mähren, Schlesien, derLausitz, Pommern und einigen Gegenden von Jnnerösterreich will ichnicht erwähnen, ob sie gleich Millionen zählen, wie die Juden unter uns,t Dieses Buch ist nicht französisch.