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tzais ' klingt nicht), und deutlich kommt von deutsch, oder umgekehrt.Am deutlichsten sind unstreitig die Plattdeutschen, und ich habe nichtsdagegen, wenn wir jetzt, wo man sich zur Einheit und znr alten Kraftneigt, wenigstens viel davon hört, teutsch statt deutsch schreibenwollen, um uns unsern Stammvatern, den Teutonen, von dieser Seitevor der Hand anzunähern. Hart ist des Deutschen Himmel und Klima,hart und feit wie seine Eiche soll auch sein Sinn sein, und es kaunnicht schaden, wenn wir unsern Landsleuten zurufen, wie der ThüringerSchmied seinem zu weichen Landgrafen, der incognito vor ihm zustehen glaubte, mit jedem Hammcrschlag zurief: werde hart, Landgraf!Der Italiener nennt Deutschland von alten Zeiten her In Llugna;^auf den: Wege der Härte kaun es dies am ehesten werden.
Der gebildete Deutsche geht den Gebildeten anderer Nationen vor,und wer Deutschland und Deutsche ganz schätzen und sein Vaterlandrecht lieb haben will, gehe auf Reisen. Ist er ein Geck, so kommt erfreilich als größerer Geck wieder heim, aus Italien als Kunstjünger-lein, aus Frankreich als Stutzer, aus England als Bengel: aber ister ein vernünftiger Mann, so wird er finden, daß ich Recht habe. DerDeutsche hält den rechten Mittelweg zwischen dem französischen Welt-sinne, der alles Gefühl zerstreut und flach macht, und dem brittischenTiefsinne, der einseitig, zurückgezogen und traurig ist; die glücklicheMitte zwischen Ernst und Scherz, ohne italienische Bouffonnerie,Knickerei, Verschlossenheit und Tücke.
Und unsere Weiber? Wer eine frivole, witzelnde Französin, eineleidenschaftliche, unwissende und faule Italienerin, eine steife, lang-weilige und melancholische Engländerin dem deutschen, gebildeten, häus-lichen, frohen und gemüthlichen Weibe im Ernst und bleibend vor-ziehen kann, der hat die Wahl, ob er lieber gekrönt, oder geplagt,oder gelangweilt sein will. Einem Algarotti kann ich verzeihen, wenner in seinem berühmten OonAresso cki Litern nur die Weiber der dreierstbenannten Nationen, und nicht das deutsche Weib einberuft, dennes ist zu häuslich und liebevoll. Nicht bloß nach meinem Urtheil, son-dern nach dem Urtheil weit gereizter Weltmänner, denen, gleich mir,das Weib der interessanteste Theil der Schöpfung für den Mann,folglich auch der Gegenstand ihrer Beobachtung war, steht das deutscheWeib, Alles zusammengenommen, obenan, in moralischer Beziehungohne allen Streit, aber auch selbst in Physischer. Ich unterschreibeBedas Bemerkung vom schönen Weibe: xsrkoots kormoss, guus babot* Ich sage er euch auf gut Französisch. - - Das Große.