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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Jahr vermehrten sich die Schwierigkeiten; die Revolntion schritt überden Rhein, ind es kamen Zeiten, wo an keine heitere Stimmung zudenken war, ob solche gleich doppelt wünschenswerth gewesen wäre.Und zur Zeit des Rheinbundes? Napoleon wäre im Stande gewesen,die Gesellschaft der Heitern förmlich zu verbieten und ihren Stiftereinzusperren.

In der recht eigentlichen uapolconischcn Teufelszeit und währendseines saubern Protektorates von Deutschland fiel es auch dem Heiter-sten schwer, eine gute Seite aufzufinden, selbst wenn er für französischeGrundsätze geschwärmt hatte oder noch schwärmte; das Uebel saß aufder Haut, und Niemand konnte weniger heiter sein, als diejenigen,die es sonst waren oder sein konnten, um ihrem Titel zu entsprechen:Serenissimi!* Jakobi machte auch den Vorschlag, eine Lorenzodoseeinzuführen, um sich stets Sterne's sanften, duldenden Bruder Lorenzozu vergegenwärtigen. Dieser Vorschlag war unserer Zeit angemesse-ner, da er überhaupt in alle Zeiten paßt, und da die Dose nur vonHorn war, so wäre die Geduld auf keine harte Probe gestellt worden,wie bei Dosen von Gold oder Silber, mit denen die Republikanergewiß sogleich fraternisirt hätten.

Ob nicht die Wiedererneuerung der polnischen Fraubasenrepublikin unserem constitutionellen und constitutionirenden Vaterlands undim Bundesstaat Gutes hervorbringen könnte, zumalen, wenn die Preß-freiheit durchgeht? Bis dahin kann man füglich jede geschlossene,nnmrere Gesellschaft, an der es dem kleinsten Städtchen, ja selbst aufDörfern nicht mehr fehlt, wo die Honoratioren benachbarter Dörfersich vereinen, komischen Verein nennen, der oft gerade dadurch amkomischsten wird, daß er seinem Namen Harmonie, Ressource,Kränzchen rc. so wenig entspricht. Je weniger man Welt undMenschen kennt, desto glücklicher pflegt man zu sein, wie die Kin-der, und folglich desto lustiger, aus demselben Grunde wie die Mai-käfer.

- Anrcdctitcl der Fürsten, wörtlich: Heiterste.