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Copronymus, weil Höchstdieselben sich im Taussteine ungebührlich auf-geführt hatten; wo wagten wir je einen deutschen Kaiser vorn DreckGenannter zu nennen? Jene Pariserin, die mit einem Deutschenwie Mann zn Mann sprach, und dessen Erstaunen bemerkte, sagte ihm:-ko ns xsnss än tont ü sexsr nvos vons; ^ und die berühmte MißMacanlay beruhigte einen andern, der höchst verlegen auf dem Abtrittauf sie stieß: Oon't troukls zmnrseik, an nntttor is ok no ssxe. 2Diesen Grundsatz befolgten fast alle Cyniker der Alten, wie noch dasheutige Ausland, oft nur zu praktisch; wir Deutsche wollen auch hierdie weise Mitte halten, aber wie haben sie nicht selbst über einen be-scheidenen Thümmel und Wieland geschrieen, und vielleicht die ammeisten, die sie heimlich im Boudoir am liebsten lasen!
Schani scheint mir gerade kein dem Menschen eigenes Natnrgefühlzu sein, und Züchtigkeit bei so natürlichen Dingen mehr angenommeneSitte und in den meisten Fällen reine Affectation und Ziererei. Manmüßte auch unser ehrwürdigstes ältestes Buch, die Bibel, castriren innsuin vslgliini, 3 wie man die armen Klassiker castrirt hat, und waswürde es helfen, so lange es zwei Geschlechter gibt? Sagte mir nichtmeine alte Kostfrau auf der Schule, eine Pfarrerin: „Sie sollten nochgar nicht wissen, daß es zwei Geschlechter gibt." Nun, es gibt früh-reife Früchtchen! Es ist ein Glück, daß man in der Jugend dieBibel so andächtig, so gedankenlos und ohne Arges liest, wie dieStelle des Cornelius: Imnäi in dröseln üabstur ackulosvsntulis gusinginriinos Imkers arnntoros. 4 Zu Zeiten ist jedoch auch die heiligeSprache unerwartet züchtig, und spricht bloß von Füßen: „der Herrwird das Haupt und die Haare an den Füßen abscheeren;" ngnnsapitio ist eine Thräne, und agua goänm der Urin, und die Füßebedecken heißt soviel als auf den Abtritt gehen.
Indessen sind Feigenblätter nirgendswo besser angebracht, als inxnnoto xunoti, denn man würde sonst vor einander davonlaufen, wennman sich stets in pnris naturalibus erblickte, und Niemand mehr, alsgerade die hochvcrfeinerte und delikate Welt. Hat nicht selbst der sowahrhafte Jean Jacques einen ganzen Feigenbaum entblättert in seinenConfessions, und wie viele Feigenbäume mögen nicht von jeher undnoch Politiker und Diplomaten, Ehrengcistlichkeit, vorzüglich Mönche
* Ich denke nicht daran, mich mit Ihnen geschlechtlich zn vermischen. — 2 Lassen Siesich nicht stören; ein Schriftsteller hat kein Geschlecht. — 2 Zum Gebrauch des Dauphin.Unter Ludwig XIV. wurden die alten Classiker zu diesem Zweck besonders herausgegeben,indem alle anstößigen Stellen weggelassen waren. — ^ Man hält es in Griechenland berden Jünglingen für lobenswerth, wenn sie so viele Liebhaber wie möglich haben.