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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Auf seinem Dorfe, glaube ich, geht es ihm jetzt, wie es vielen wich-tigen Talenten auch geht — sie verrosten.

Die Franzosen haben sich mit unserer komischen Gottheit ammeisten literarisch beschäftigt, und wir verdanken ihnen I'art äsxStsr, 1776 und das Lehrgedicht In OrsxitomLins 1815. Mercierhielt es keineswegs unter seiner Würde, ein Lloge äu pst, 1798 zuschreiben, das Beste unter allen, und auch unter seinen Werken daswitzigste; ferner haben sie noch llortüs on Is msmorabls mitallerlei Anekdoten 1807, und In 8oeist4 äss ^rsnoxstsurs. St.Evremond nennt die pets niedergedrückte Seufzer, und wer wolltein des Verfassers der Crcpitomanie selbstgewählte Grabschrift nichteinstimmen:

Dn xet tin tut son xremier pluisir,

Dn xiet sussi tut son ckennisr sonpir.

O vous, rums, qui I!se 2 son ^istoire,

Donnen cke §raoe nn pet L sa rneinoire! ^

Boursnult's Lustspiel Is Lleronrs Aklwnt ist bekannt, wo demverehrten Theaterpnblikum nachstehendes Räthsel aufgegeben wird:

äs sräs III> invisidts eorps Lt I'ov roi!A!t äs ML »Lisssvcs,

tzu! 6s das lieux tire son stre, ! Oonune on rou^irait ä'un peed«.

Vt se n'ose faire eonnaitre, i^usnä on rn'öte la liderts

hm sms, ni ä'oü je sors. j I^our rn'eedap^er )'use ä'aäresss,!bar moi 1'un ckes sens est touede Dt ckeviens fernelle traitresseD'une trös maligne in6uenee, De male, que ^aura!s ete. ^

Unvergeßlich bleibt mir die Scene im zahlreichen Rastatter Con-greßtheater, als dieses Räthsel dem züchtigen deutschen Damenvhr undden Depntirtcn, die weit wichtigere Räthsel nicht zu lösen vermochten,von Franzosen vorgetragen wurde. Das Räthsel war wahrhaft wenigerkomisch, als die hohe diplomatische Welt, die sich so viel Gewalt an-thun mußte, nicht zu lachen, je mehr die Franzosen lachten. Mansah sich wechselweise betroffen an, und dann lachte man, wie die An-dern, denen das Stück schon bekannt war, und die auf dessen Anrückenspannten und noch die Gläser rückten. Die Schauspieler selbst konnten

Ein F... war die erste seiner Freuden,

Ein F... der letzte Laut bei seinem Scheiden.Wollt' Achtung seinem Lebenslauf ihr schenken,

So weih't ihm einen F> Ich bin von Körper unsichtbarGeboren an niederem Ort,

Und sag's mit keinem Wort,

Nicht wer ich bin, noch wo ich war.Durch mich wird stark berührt ein Sinn,Dem Wohlgeschmack zum Höhne,

zum Angedenken!

Man schämt sich an dem Sohne,Obgleich kein Kind der Sund' ich bin.Geht meiner Freiheit man zu Leib,

So schleich' ich weg mit List,

Und werde so, weim's nöthig ist,

Aus einem Mann ein falsches Weib.