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[Elfter Band. - Zwölfter Band.]
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Oi §!l, (M naciuit a Lanlerre,

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XX.

Todesbetrachtirngen und die Todesfurcht in ihrerLächerlichkeit.

was zum Theil scheu geschehen kaun, wenn wir welttodt sind, und unsvorläufig mit dem Klappermann oder Freund Hain familiarisiren; unddie Abschiedsworte des obengedachten Fortiguerra im Kapitel Pfuimachen einen natürlichen Uebergang auf diese Todesbetrachtungen, dienicht zu finster ausfallen sollen, denn in der Mehrzahl ist der Toddoch das Kapitel Pfnil Ich schreibe diese letzten Betrachtungen inmeinem sechsundsechzigsteu Jahre in großer Unpäßlichkeit und kannnicht wissen, ob es mir nicht, wenn es zum Schlüsse kommt, geht wiegewissen Predigern, denen man zuruft: viount, ssä uon kuoiuut,hoffe aber dabei, mich mit Anstand zu benehmen, wenn die Phantasienicht ihr loses Spiel mit mir treibt.

Der Mensch, sagt Epiktet, ist ein kleines Theilchen des Ganzen,wie Stunden Theilchen des Tags und Jahres sind. Die Stundekommt, die Stunde vergeht; der Tag bricht an und endet, Jahrewechseln mit Jahren, Schaaren Lebendiger und Todter dringen durch

i Der hier liegt, war geboren in Santerre,

Und sing mit einem F... an die Carriöre,

Vergnügt wollt' schließen er des Lebens Lauf,

Drum gab er es mit einem F... auf.

Lest Sterbliche ihr einst, was seine Thaten waren,

So lasset einen F... ihm zur Erinn'rung fahren,r Was der Tod sei, fragst du? Wußt' ich's, so wär' ich ja selbst todt;

Komm daher dann erst zu mir, wenn einst gestorben ich bin.

3 Sie sagen es, handeln aber nicht darnach.