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Madame Vercelli zu weit ging, wenn sie in den letzten Augenblickeneinen streichen ließ, mit den letzten Worten: Don! kswws, gni xsts,n'est pas Worts.
An der Grenze steht die satirische Laune Passerats, mit der ersich die Grabschrist setzt:
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Aber wie weit schicklicher findet nicht Jeder die ernstere jenes altenRömers: Vixl ut vivis, worisris ut sum mortuus; sie vita truäitur;abi, viator, in rew tuam!^
Am allertiessten scheint mir Graf Rvos, ein Wüstling wie Rö-thester, zu stehen. Dechant Madden schrieb ihm einen Bekehrungsbrief,und Roos convertirte solchen an den Grafen K..., von dem manbehauptete, er habe in der Brautnacht seine Handschuhe anbehalten;dieser fuhr voll Unwillen und Bestürzung zum Erzbischof, um sichüber Madden zu beschweren, und Madden sollte Abbitte thun. „AberRoos ist ja todt," rief Madden, und so erkannte man erst die nochin der Todesstunde gespielte Posse, die allenfalls für Hofnarren an-ständig ist. Jener Hofnarr, der gewohnt war, allen seinen Stückchenein Aufg'schaut voranzuschicken, rief auch, als er gehenkt nnd vonder Leiter gestoßen wurde: „Aufg'schaut!" nnd ein Anderer auf gleicherStufe rief seinem Landsmanne, der mit dem Staupbesen davonkam,zu: „Grüße meine Mutter nnd sage ihr, daß du auf meiner Hochzeitmit des Seilers Tochter getanzt habest!" Jenem sterbenden Witz-ling mag es noch hingehen, wenn er den Arzt und den Advokaten,der sein Testament gemacht hatte, bat, sich rechts nnd links an seinBette zu setzen, damit er wie der Heiland sterbe; auch jenem Ko-
i Jean Passerat schläft hier, vom Grabe bedeckt!
Er wartet, bis der Engel ihn erweckt.
Und glaubt, das; er den AufenthaltVerläßt, wenn die Posaun' erschallt.
Weil setzt einmal ich in die Grube fallen muß.
So bitt'' ich, weil mir Ruhe stets Genuß,
Damit nicht meine Knochen drück' irgend ein Gewicht,
Beschwert mein Grab mit schlechten Versen nicht!
2 Ich lebte wie du lebst, du wirst sterben wie ich starb; so verrinnt das Leben. Gehe,Wanderer, an dein Geschäft!