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6L-^!t Oiteon ^ui sans psut-stre^.VLLt plus äs seng HUS ssn niKitre! ^
Dann folgen Grabschriften auf Pferde, Katzen, eine römische auf einenMaulesel: oum risu xosuit ü., und auf Vogel, worunter abermalseine römische auf eine Nachtigall: vüs ^vibus, und der Schluß: Vals,svis zuenucklssima, vuls st vota xer Li^slum! ^ anspricht.
In dem Dom zu Regensburg las ich einst in schwüler Mittags-,Hitze gegen hundert Grabschriften ohne besondere Ausbeute und höch-stens könnte ich die des kurmaiuzischcu Direktorialministers (gestorben1784) anführen: u äiastu imxsrü aä ustsruitatis ckiastuiu trauslstus, ^und allenfalls die deutsche einer Frau Sieglin, die da ruhet „versie-gelt unter diesem Steine;" da ist denn die auf den Kantor Rudroffzu Marienburg doch besser, auf dessen Grabmale ein Skelett auf eineNoteutafel und die Finalpause hindeutet: „Der hat ausgesungen!"noch besser aber die des königlichen Sängers Juan Cabeza zu Sara-gossa, welche damit endet, daß Cabeza, in den Chor der Engel auf-genommen, so ausgezeichnet gesungen habe, daß Gott der Vater Plötz-lich ausrief: Lultsts luckrouss, vauta von Ina» Oabera Lautuckoräst Reze uusstro Lsuuor! ^ — Die schönste und letzte lateinische Grab-schrift mag die des Heilandes sein, die ihm die Engel setzten, zumTroste aller Gläubigen: Lurrexit, uou sst llie! Von allen übrigenMenschen heißt es, wie von Carl V. selbst: ckavst Intus varolusHuintus! °
Im Kloster Doberan im Mecklenburgischen, dem einzigen Seebadund Seeufer der Deutschen, das nie von Franzosen beschmutzt wordenist, finden sich mehrere uralte, drollige und zum Theil anstößige deutscheGrabschriften, die in den Anfang des vierzehnten Jahrhunderts gehö-ren mögen, und jetzt sehr unleserlich sind; so das Grab Potts:
Hier ruhet Aalte Pott;
Bewahr mh, leve Herre Gott,
Als ik dy wulle bewahren,
Wenn du Werst Aalte Pott,
Und ik de leve Herre Gott!
und das von Herzog Magnus von Mecklenburg, gestorben 1503:
> Hier liegt Citron; ich sag' es ohne Spaß,
Daß mehr Beistand er als sein Herr besaß.
2 Lachend setzte dies Denkmal N. — Den göttlichen Vögeln, — Lebe wohl, lieblichsterVogel; lebe wohl nnd fliege durch das Elysiuin. — o Bom Reichstage (ckiaora) zur Ewig-keit berufen. — « Schweigt, Spitzbuben, es singt Don Juan Cabeza, Sänger des Königs,unseres Herrn. — b Er ist auferstanden, er ist nicht hier. — Da innen liegt Carl V.