der Biron'schen Verschwörung.
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Material versehen, daß ich ihn wohl ausnahmsweise noch nennen darf. Mezerayhält Biron eher für verrückt als für verbrecherisch und führt die Meinung dereran, die glaubten, er sei im Jahre 1602 von feinen verrät Herischen Absichten ganzzurückgekommen. Er citirt eine Stelle aus einem Briefe Biron's an La Fin:Unis^ns Dien g. «tonne nn Daupliin sn tto/, is ns venx plus sonAsr ü toutes«es tolles st is vous pris äs vous en revenir slll. 1245 sä. 1685). Indeßwir wissen, daß Biron auch nach der Geburt des Dauphin, bei seiner Gesandt-schaft in die Schweiz, seine Unterhandlungen mit Fuentes fortsetzte. Es kamwohl Mezeray, dem dies genau bekannt war, in seiner gewöhnlichen Weise nurdarauf an, etwas Neues vorzubringen, auch die Kehrseite der Medaille zu zeigen.Ueber die Beweggründe der Großen, sich anfänglich Biron anzuschließen, ist einebedeutsame Notiz (x. 1225). Interessant ist dann das Portrait von Biron(p. 1248), welches die sonstigen Nachrichten über seine Person bestätigt.
12. Schließlich sei noch der viseours äes kuvoris von Beauvais - Nangiserwähnt. Er bringt uns interessante Abrisse der Charaktere der damaligen ein-flußreichen Persönlichkeiten, ist aber sonst ohne faktische Bedeutung.
Ueber das Resultat, das aus dieser kurzen Untersuchung zu ziehen ist, brauchtnicht weiter gesprochen zu werden. Es liegt in der im Texte gegebenen Dar-stellung vor. ,