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sie mit der Intensität der von den Atomen reflectirtenStrahlen wachsen.
Die volumändernde Kraft der Wärme betreffend, soziehen sich zwar, wie schon bemerkt, je zwei Atome durchihre gegenseitige Bestrahlung an, die aber von den übrigenAtomen auf sie geworfenen Strahlen müssen sie zu trennensuchen. Demnach wird es auf die Lage der schwingendenTheilchen ankommen, ob die Differenz dieser beiden Com-ponenten in dem einen oder anderen Sinne wirkt, und esist somit von vorn herein die Möglichkeit nicht nur einerthermischen Ausdehnung, sondern auch die einer thermi-schen Zusammenziehung sicher gestellt. Uebrigens werdenwir später noch eine andere das Volumen mit bestimmendeKraft kennen lernen. Hier ist vorerst noch so viel gewiss,dass, weil stets ein namentlich bei festen und flüssigenKörpern erheblicher Theil der thätigen Strahlenkräfte sichin Bezug auf die Volumenänderung aufhebt, nie das ganzeKraftäquivalent der Wärmemenge eines Körpers volumen-ändernd wirken kann, man also auch nie die ganze einemKörper mitgetheilte Wärmemenge in mechanische Arbeitumzusetzen vermag.
Ein wesentlicher Unterschied endlich zwischen derPuschl’schen und anderen Theorien findet sich in der Er-klärung der Temperatur. Nach Puschl nemlich ist dieTemperatur von der Bewegung der Atome ganz unabhängig;sie wird vielmehr erzeugt durch die soeben erwähnte Strah-lenmenge, welche, sich an den Atomen selbst aufhebend,nur eine innere Zustandsänderung derselben, eine Dilatation,hervorbringt. Sie ist das eine der beiden Kraftquanta, auswelchen die gesammte Wärmemenge resultirt, während dasandere den Bewegungszustand der Atome einleitet und er-hält. Jenes ist die Temperaturwärme, dieses die Beweg-ungswärme.
18) Speciell zu dem gasförmigen Zustande der Körperübergehend, so bedarf vorerst die Stabilität derselben einerErklärung.
Nach Puschl wirken die Atome eines vollkommnen