Z u E I G N U N G.
Dir, sanfte Gefährtin meines Lebens,weih’ ich diese Collectaneen aus der Ver-gangenheit. Deiner treuen Liebe dank’ich es , dafs das unstäte Sehnen desjugendlichen Schwärmers sich in stillenGenufs einer glücklichen Existenz auf-gelöst hat. An deiner Hand geh’ ichdurch den Blumengarten des häuslichenLebens, und blicke auf die Szenen undGefühle meiner frühem Jugend zurück,