VIII.
WINTER.
Die Sonne scheint so helle herab auf die Win-tergegend, und spiegelt sich in der starrenElüche der Teiche. Schönliebchens gehn iiber’sEis, geschmiegt an den Arm ihrer leitendenTrauten. Wie sie auf den Schlittschuh« imgeflügelten Laufe dahin eilen und fröhlich sind!Aeste und Hälmlein glänzen alle so herrlich ,viel herrlicher als die diainantumschirnincrteullände der Städterinnen, die in ihren Pelzendem Eisläufer schlotternd nacligaffen, den leicht-dahinscliwcbemleu beneiden , im Gefühl dereigenen Schwäche und Zaghaftigkeit. Welchein buntes Schauspiel auf den Spiegeln der ver-wandelten Gewässer ! Aber mir ist’s eng umsllerz, dafs cs noch Winter ist.