sie viele beisammen, mul Heinrich wollte clienlierabsleigcn, als er sich nrnsah und ausrief:■Sieb, Donchcn, da kommen drei Reisende denBerg herab ; langsam gehn sie den staubigenWeg, und scheinen sehr xnüdc zu seyn. Diekommen wohl weither, und sind gewifs durstig.Wirwollen ihnenvon unsern Kirschen geben!—.Ja, erwiedertc Dortchcn, wir wollen das thun:Mein Vater sagte immer, cs bringe Segen indie Hütte des Landmanns, wenn er den müdenWandrer erquicke.
Indefs waren die Reisenden näher gekommen,und setzten sich in den Schatten des Baumes.Besdteiden brachten Dorteben und Heinrichden Müden all ihre erstgep/iückten , saftigenKirschen, und die Fremdlinge, entzückt überdie Gastfreundschaft der Liebenden , genossensegnend die labende Frucht. Dann standensie auf, gaben dankend dein Paare die Hand,und indem sie in einen prächtigen Wagen stie-gen, der ihnen gefolgt war, warf einer von