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Beliebig viele brechende Flüchen.
früher (Seite 30) erwähnten Knote.npuncte werden daherin diesem Fall identisch sein mit den Hauplpuncten.
§ Ueber die experimentelle Bestimmung derHaupt- und Brenupuncte.
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Sind L und L' irgend zwei einander conjugirtc Puncte, undU, V ihre l'rojectionen auf die Achse (Fig. 15), so gelten, wiewir Irfdier (Seite 28) gefunden haben, folgende Relationen:
( 1 )
Legen wir wiederum ein rechtwinkliges CoordinatensVslem zuGrunde, dessen a: Achse zusannnenl'ällt mit der Achse des Zylin-ders, und hezeiehnen wir die Goordinaten von L und L' mitx, y und x, y, so wird:
f = II — F, f' = F' - W,UIl = II — x, VW = x — If,
VL = y, VFt= — y’,
wo F, F', II, II' die Abstände der llrcnn- und llaiiptpiinctc vomAnfangs|mnct vorstellen. Hierdurch verwandeln sich die Formeln
(1) in:
11 — X ^ W — X(/ / — F) y _ {W-F)yII —x W—x
( 2 )
Bestimmt man mm in experimenteller Weise für irgend einenbeliebig gewählten Punct x, y den conjugirlen Punct x, y, und
zwischen den ITauptpuncten liegen. Im Ganzen werden also, wenn wirdie Hrennpuncte F, F' als gegeben betrachten, vier verschiedene Lagender Hauptpnncte II, II' möglich sein, nämlich folgende:
.. II' .... F'.. II . ... V
F .... //F .... II
F .
F .
1) ■
2 )
3) II . .
4) ir..
F' .... II
F‘ .. .. II.
Noch grösser wird natürlich die Anzahl der möglichen Anordnungendann sein, wenn wir die hier gemachte Voraussetzung ni = m‘ fallenlassen, und einen Cylinder betrachten, in welchem der erste und letzteKörper ans verschiedenen Stoffen bestehen.