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Die Grenze zwischen der Feld- und Waldkultur, in besonderer Beziehung auf die Länder des linken Rhein-Ufers, binnen dem Rheine, der Saar, Mosel und Aar : geschrieben für Freunde der Natur und des Waldes / von Ludwig Lintz
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Der Thonschiefer, wenn er verwitternd zu Tage geht,eignet sich, vorzüglich bey günstiger Lage, minder derLeimen, zur Weinzucht; dem Ackerbaue zeigt er sich mehroder weniger günstig, je nachdem bey ihm der Leimenoder Letten vorherrscht.

Bey weitem nicht so gedeihlich dem Feldbaue erscheintim Allgemeinen der rothe, bunte Sandstein, wenn ihmwenig Leimen beygemischt ist; noch weniger dicGrauwackeoder der kalte Lettenbodcn und der stark eisenschüssigeLeimen, die abwechselnd im Thonschiefer-Gebirge dcöHohwaldes, des Soonwaldcs und derEifel, im Gefolgedes Quarzes und des Harnsteines vorkommen; denen derkalte, unfruchtbare Letten-Boden des Schieferthones imSteinkohlen-Flötze bey Saarbrücken an die Seite undnach gesetzt werden muß.

So undankbar sich diese letztere Gebirgsart, nämlichder Schieftrthon, hinsichtlich der Feldkultur bewährt, sogünstig zeigt sie sich für die Holzkultur, indem sie selbstbey sehr geringer Beymischnng von Dammcrde, dieschönsten Buchen - und Eichen-Hochwaldnngen — unterdenen sich die Königl. Forste ohnfern Saarbrücken vorallen andern auszeichnen — erzeugt. Nücksichtlich desEinflusses des Bodens auf die Eichen-Kultur kann ihrin den rheinischen Landen, wohl nur das Thonschiefer-Gebirge am Rhein und der Mosel an die Seite gesetzt,wo nicht vorgezogen werden; obgleich die schönen ehe-maligen Haubaren Hochwald - Bestände daselbst ver-schwunden sind, und die dortige Produktions-Fähigkeitfast nur mehr an einzelnen Stämmen wahrgenommenwird.

Das jüngereConglomerat, (mitAusnahme derKiesel-breccic, die für keine Kultur taugt, wie die des Litreuiont

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