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Bodens hängt also hier vorzüglich von den ihnen ge-wöhnlich aufgeschwemmten Erden ab, in wie fern sichdiese mehr oder weniger zur Vegetation eignen.
In den diesseitigen Gegenden des Rheins, ist mirkein Urgebirge ( der isolirte Granitblock bey Albersweiler,eine Fortsetzung des Granites bey Heidelberg, erscheintnur als einzelner Punkt), wo nicht das Thonschiefer-Gebirge des Rheines, der Mosel, der Saar, des Hunds-rnckcns und der Eifel, das sich in verbreiteter Lagerungdarstellt, von vielen, vielleicht nicht mit Unrecht, zumUebergangs-Gebirge gezählt, bekannt.
Diesem Thonschiefer ist gewöhnlich ein fruchtbarerLeimen aufgelagert, oder der Schiefer selbst verwittertan der Oberfläche in kleinen Blättchen.
Ihm sind untergeordnet die Grauwacke, das Flöt;--,Porphyr-, Basalt- und Trapp-Gebirge, unter verschie-denen Abstufungen, der ältere und jüngere Flötz-Kalkstein,der Schieferthon und Steinkohlen-Sandstein, der Flötz-Sandstein, die sämmtlich in Letten, Leimen, Kalk- undThonerde und aufgeschwemmten Sand übergehen; letztereErd-Arten sind ihnen aufgelagert oder mit ihnen vermischt.
Die Feldfrüchte hiesigen'Landes gedeihen, besondersder Weizen, bey übrigen gleichen Verhältnissen am bestenim Kalkboden; (eigentlichen Mergel habe ich nicht ange-troffen) im schwarzen Garten- so wie im fetten mit Kalk-Erde und Sand vermischten Leimboden.
Diese Annahme beweisen die reichen Erndtcn der Ge-filde des Elsasses und der Pfalz, so wie die Gaue derSaar und der Mosel; letztere im Kalkstein-Boden.
Hiernach kömmt der dem Thonschiefer aufgeschwemmteLeimen, wenn er nicht zu eisenhaltig ist, die Flötz-,Porphyr-, Basalt-, Trapp - und Mandelstein-Formativu-