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Die Grenze zwischen der Feld- und Waldkultur, in besonderer Beziehung auf die Länder des linken Rhein-Ufers, binnen dem Rheine, der Saar, Mosel und Aar : geschrieben für Freunde der Natur und des Waldes / von Ludwig Lintz
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fimg jedes unbefangenen, wissenschaftlichen Mannes,wird mir deßhalb willkommen seyn, von ihr so weitentfernen, um den Umsturz des wichtigen Grundsatzesbefürchten zu müssen: daß sich die Wirkungen des Bodensnach der'Natur der Gebirgs-Arten oft sehr verschiedenauf die Feld- und Waldkultur äußern.

Dem Forstmanne sowohl, wie dem Agronomen, kannes daher von keinem kleinen Interesse seyn, dieses ab-weichende Verhalten des Bodens zur Feld- und Wald-Vegetation durch fortgesetzte Beobachtungen immer besserkennen zu lernen, und diese Kenntmß zur glücklichenAnwendung zu bringen.

d. Die Lage nach nördlicher Breite und derHimm els - G cg eu d. ^ - .

Allgemein bekannt ist es, daß Wärme und Feuchtigkeitdie Haupt-Triebfedern des vegetabilischen Lebens sindund bey übrigens gleichen Lokal-Verhältnissen, das Ge-deihen der Pflanzen vorzüglich von der ihrer organischenBeschaffenheit angemessenen Verbindung dieser doppclt-seiti'gen Einwirkung abhängt.

Einen Hähern Grad der Wärme und der mittlernTemperatur erheischen die Tropen-Gewächse , die nurbey tiefem Stande unter der Sonne lothrechtem Strahlereifen, der wie im birmanischen Reiche, an den male-barrschen Küsten, am Nfth des Senegals, auf deinnämlichen Stamme z.B. dcm Tieck, dem Durio, Baobab/dem Brod - und Butterbaume / den Genüssen des Men-schen , außer dem herrlichsten Holze, eßbare Betäubung /vortreffliche Früchte bereitet, als unsre Eerealien, die,obgleich Kinder des Südens, besser bey gemäßigterer