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isolirten Lage, und dem der Vegetation nachthciligcnEinflüsse der Meteore, und nicht allein dem nördlichernStande muß es zugeschrieben werden, daß hier die Weiß-tanne, die in den Alpen-Waldungen über 5000 Schuhhoch angetroffen wird, nur bis zur Höhe von 2800 Schu-hen über dem Meere freudig wächst.
Auf dem Donnersberge, unter dem 49°, 35 Gradenördlicher Breite, in einer ungedeckten Lage, 2050 Schuhüber dem Meere, bringt das Korn und der Weizen,freylich in einem guten, wohlgcdüngtcn Boden, nochI5mal die Saamenfrucht. Nur muß hier 14 Tage frühergesäet und besser wie gewöhnlich gedüngt werden. Introcknen Jahren gerathen die Früchte am besten, weildie Platte des Donnersberges fast immer in Nebel undNässe gehüllt ist und alle tiefern Quellen eher versiegen,als die, welche auf ihr entspringt.
Das Obst reift nicht mehr daselbst, ein Kirschbaumblühte öfters, ohne jedoch Früchte zu bringen §).
Im guten Basalt - Boden des Weilerkopfes in derEifel, bey Taun unter 50,20° nördlicher Breite, inder Erhebung voll 2100 Schuh, wird der Ackerbau nochrecht gut getrieben , und der Ertrag ist dort nicht vielgeringer, wie der der Niederungen. Die Erndten aufder Höhe des Schauenbergs bey Tholey (1750 F. hoch)-— sind nicht minder befriedigend.
Wenn also nach diesen zuverlässigen Thatsachen, derPorphyr des Donnersberges in günstigen Jahren beyeiner Erhebung über 2000 Schuhen I5mal die Saamcu-frucht giebt, da nach meiner Angabe (lab. -1) untergleichen Verhältnissen des Bodens bey einer Erhebung
*) Bey Drontheim in Norwegen unter 63 und i/, Grad, rei-sen die Kirschen noch in tiefer Lage am Meeres - Ufer.