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der französischen Eroberung des linken Rhein-Ufers, diewenigstens für erstere nicht günstig war.
Die Tendenz und der Wille der General-Verwaltungwaren zwar gut; sie wollte die Waldungen erhalten (con-Lerver), wenn schon leider ihre Untergebenen oft allesthaten, um sie zu zerstören; dies in vielen Fällen in derbesten Absicht, da diese Menschen keine andere Methode,die Waldungen zu behandeln kannten, als jene der be-rüchtigten Ordonanz von 166Y, welche nur die Nieder-wald - Wirthschaft beachsichtigre und hiernach ihre Vor-schriften gab. Dieses System der Einförmigkeit, einenWald wie den andern auf den Stock zu setzen oder wenig-stens fortschreitend in jährlichen nach einander folgendenHieben — eil coupe.? rszi«?ss > — abzutreiben, war fürunsere rheinische Waldungen von sehr nachtheiligen Fol-gen und würde es noch mehr geworden seyn, wennnicht deutsche Forstmänner hin und wieder, wenn gleichselten auf höheren Posten angestellt, dieser Zerstörung derschönsten Waldungen, Einhalt gethan hätten *).
Wie viele iooo Morgen, wo sonst der schönste Buchen-und Eichen-Hochwald prangte, erblicken wir aber jetztmit traurigem Gefühle zu einem mittelmäßigen Nieder-wald herabgewürdigt oder noch öfters, wenn Stand,
*) Der Verfasser der Abhandlung im 2ten Hefte 5tcr Jahr-gang des Forstarchivs — über die Forst-Verwaltung inden königl. preuslschen Rhcinprovinzcn — behauptet zuviel, wen» er spsx. 54) sagt: Alle obere Forstbeamtcn be-standen aus Französin. Unter ihnen befanden sich aucheinige Angcbohrne. Auch scheint er die Beamten desSaardeparrementS nicht gekannt zu haben — die nichtso glücklich sind, von ihm unter die rühmliche Ausnahmegezählt zu werden — unter denen ich doch mehrere ver-dienstvolle Forstbedienten kenne.
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