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die Waldkultur in so naher Berührung mit den Angren-zern mit vielen kaum zu beseitigenden Hindernissen zukämpfen hatte.
Die Holzproduktions - Fähigkeit dieser Waldstücke,welche, wie aus den amtlichen Verhandlungen hervor-geht , nach der Abschätzung gesetzlicher Experten, alsFeldland abgeschätzt, nur einen Werth von 7 — 8 ,höchstens io Thlr. per Morgen haben, in ihrem jetzigenZustande durchgängig kaum 6 mal das Saamenkorn geben,ist wenigstens äo Kub. Fuß.
Dieser letzter« Angabe beruht nicht auf willkührlichenSätzen, sondern auf der Erfahrung und auf dem Resul-tate der Abholzung; ein gleicher Bestand stehet übrigensneben an, wo in einem vermischten Eichen- und Buchen-Hochwalde von 150 Jahren 70—80 Klafter Holz perMorgen, worunter 10.—15 Bau- und Holländerstämmeund mehrere Buchen Nutzhvlzstämme gesunden werden.
Hier ist aber nicht die Rede von einzelnen Morgen;Bestände dieser Art, welche nach der Versicherung desKönigl. Prcuß. Herrn Oberlandforstmeistcrs von Win-zingerode unter die schönsten des ganzen Königreichesgezählt werden müssen, können dahicr in einem Beringevon einigen Stunden mehrere tausend Morgen vorgezeigtwerden; zur Begleitung in diese Forsten erbiete ich michmit Vergnügen jedem wißbegierigen reisenden Forstmanne.
Man holze diese Waldungen ab, lege sie zu Feld an,welches Resultat würde diese Ausrodung mit sich bringen?
Die Entfernung vieler Eisenhütten und andrer Gr-werke, das Stocken des äußerst wichtigen Stcinkohlen-Bcrgbaues und mit dem Versiegen dieser gehaltvollenNahrungsquellen eines Landes, dessen geringere Stützeder Ackerbau ist, wozu sich sein Boden wenig eignet,
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