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Die Grenze zwischen der Feld- und Waldkultur, in besonderer Beziehung auf die Länder des linken Rhein-Ufers, binnen dem Rheine, der Saar, Mosel und Aar : geschrieben für Freunde der Natur und des Waldes / von Ludwig Lintz
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Mögt« es daher unter günstigeren Verhältnissen alsden heutigen, der Fürsorge der Gouvernements gelingen.Vereine mit allen Völkern der Erde zu schließen, in deredlen Absicht, den Eingebohrncn, die der vaterländischeHcerd nicht nähren kann, ein besseres Loos in andern,jugendlicheren Ländern zu bereiten: denn wie könnte diealles zerstörende Bedrängniß einer Völkerwanderungsicherer und menschlicher, als durch die Maßregel entferntwerden, die das billig Verlangte, nicht von roher Ge-walt Abgedrungene, großmüthig gewährt!

Ich schließe diese Schrift mit dem Wunsche, sie mögenicht ganz gehaltlos seyn.

Zu hoffen wagte ich es nickt, die schwere Aufgabe,welche ich mir setzte, in dieser Schrift befriedigend zulösen; der Stand der Wissenschaft, vor allem mein we-niges Wissen selbst, berechtigten mich nicht zu dieserHoffnung: das Ziel, wornach ich strebte, ist wenigstensdes Ringens werth; was ich nicht erreichte, ist Andernvorbehalten; der Muth zum Kampfe, vom Erfolge nichtgekrönt, verdient keinen Tadel — nicht Alle könnensiegen.