108 Ta. LXXXIX.-XCI. I. Buch Moſis Cap. 30. verſ. 14. fi 5 w
ſuchen, eher unter als uͤber der Exden. Sie der Bruͤſten Dadim, waͤchſet oͤffters aur ndtreffen an die Cruͤffel, Erdnuͤſſe, Tubera Bruſt⸗Waͤrtzlein, inwendig iſt ſie lukricht ua,ſubterranea, auf Holländiſch Eerdakers, eine ſchwammicht, und ſoll ebenfalls zur Liebe 1Speiſe, die man auf vornehmer Herren Ta⸗ tzen; dieſe Meynung hat zwey beruͤhm 0feln ſtellet, eines angenehmen Geſchmacks, Mannern und Teutſchen Medicis eingelenn,ſonderlich, wenn gute Gewürtze dazu kom tet, Dan. Ludouici Fph. Germ. Dec.. 0men; Man findet dieſe Frucht auf dem Felde, IV. Kanold, Breßl. Samml. X. Verſu
beſage Hohe⸗Lied 7. hat eine runde Geſtalt pag. 602. vid. Fig. IV.
Won ihr/ was Liebe treibt/ und Frucht bringt, nicht geſtehen,Daß das Dudaim ſind, ſo muͤßt ihr weiters ſehen.
IAB. LXXXIX.
Od ſie Melonen Art/ und ob es Buͤrbis ſeyn?
Luffah, Deſtan bovic ſtimmt etwas uͤberein,Schemmaim, Cucumis, und was in Malabaren
Bekandt iſt/ zehlet man auch zu Dudaims⸗Waaren.
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Ommen wir zuruͤck auf das lieb⸗ lonen⸗Fruͤchte. Die Syrer und Cncliche Anſehen und auſſerliche heiſſen ſie chemmaim Schemmamal ponSchoͤnheit, ſo haͤlt es in dieſer Mathiolum, der ihnen den Namen amClaſſe Deufingius mit einer c! Oro beyleget. kig. V. ſehet ihr Cu abuGattung von Melonen oder Kgyptiacum reticulatum ſeu Luta Scion( Buüͤrbſen, die in Syrien und Vesling in Alpin. Plant. Ægypt. dus, der hef Egypten ſehr gemein ſind, an Hiſt. Plant. p. 34. Und vermuthet, dieFarbe gelbroth, am Geruch aber ſehr lieblich; ruͤhmte D. Lochner tr. de Nerio P. alsEr ziehet die Araber auf ſeine Seite, welche Frucht moͤchte ſeyn der Americaner 15 LigDudaim durch Luffah uͤberſetzen, wodurch an⸗ der Malabaren Bala, der Bramanen Ke NI.dere nicht nur die Alraun⸗ Aepfel in Gedan VI. welche entlehnet iſt aus denen Hortcken bekommen, ſondern auch obbemeldte Me⸗ lab. T. I. f. 12. 13. 14.
An rathe wie man kan/ und wehle was gefaͤltWeil doch ein jeder ſelbſt die Freyheit vorbehaͤlt.
Fee
Rau. weiſet dweig und Frucht der angenehmſten Feigen/Heidegger will was rars von Blumen ⸗Straͤuſſen zeigen.Und Ludolf ſuchet uns zum Mohren ⸗Mautz zu neigen.
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Auio gefallen Aeſtlein voller Fei⸗ chen Blumen und Fruͤchten wie 51 fcgen, und bemuͤht er ſich ſeine Ge⸗ Junius und Tremellius amabiles bdancken aus einem 12. fachen Ur⸗ Blumen⸗Straͤuß, oder Meyen Strauß 1ſprung des Worts herzuleiten, big. VII. VIII. laſſen in einem or Dudeund die beruͤhrte Stellen Hohe⸗ ſammen ſchauen unterſchiedliche waffenf Lied 7,14. Jer. 24, I. 2. in Ver⸗ gehaltene Pflantzen, worinn verho verbungleichung zu ziehen, auch die Rabbinen, und le Meynungen verglichen undbeſte Uberſetzungen, nahmentlich der LXX. Vul- ſeyn. agatæ, Onkeloſi mit ſich zu befreunden. Gleichwolen wird niemand in den bern 0
Unſerm Hochgelehrken Heidegger belieben können, daß die Dudaim es dennauch Aeſtlein,, aber von lieblichen, annehmli⸗ Früchte oder Blumen, in Morgen st
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