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unter diesen kennen wir die Fluthhöhen h; das arith-metische Mittel aus ihnen ist: h = 3, m 0'l.
Das arithmetische Mittel aus sämmtlichen 13 Fluth-höhen, die wir für die hier zunächst betrachteten 19Häfen kennen, ist 3, m 47. — Für die in unserer erstenTabelle angegebenen 26 Fluthhöhen ist das arithmetischeMittel 3, m 347. Noch kleiner würde dasselbe, wenn wires aus den Fluthhöhen einer noch grösseren Zahl vonPunkten ableiten könnten, die über die ganze Küsten-Entwieklung nahe gleichmässig vertheilt wären.
Wir wollen daher diejenigen als hohe Fluthhöhenbetrachten, welche über 3,“20, und hingegen diejenigenals kleine Fluthhöhen bezeichnen, welche unter diesemWerthe stehen.
Wir finden dann in der Gruppe I.
4 Häfen, für welche h als hoch angegeben ist,
2 Häfen, für welche h mit Sicherheit ebenfalls als
hoch angenommen werden kann,
3 Häfen, für welche h unbestimmt ist und
2 Häfen, für welche h klein ist.
Für die Gruppe II. dagegen finden wir
5 Häfen, für welche h klein ist,
1 Hafen, für welchen es mit Sicherheit als klein
angenommen werden kann,
2 Häfen, für welche h gross ist.
Es ist also nicht nur das arithmetische Mittel derfür die Gruppe I constatirten Fluthhöhen grösser, alsdasjenige aus den constatirten Fluthhöhen der Gruppe II,sondern es ist auch die Zahl der Häfen mit hoher Fluth-höhe für die Gruppe I, und dagegen die Zahl der Häfenmit kleiner Fluthhöhe für die Gruppe II im entschie-denen Uebergewicht.
Es ist ferner die Lage und die Gestalt eines See-