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v. Kleist in Wendisch Tychow , die des Hrn. General v. Schack inTreten, die des Hrn. Grafen von Bork in Stargard , die des Hrn.Brosche in Groß-Carzenburg, die des Hrn. Präsidenten v. Becke-dorff, die der HH. v. Arnim, der HH. v. Glascnap, der HH. v.Zitzcwitz, v. Schmeling und diele andere mehr.
Hr. I—ei gehört seiner Sprache nach zu den höheren Stän-den der Gesellschaft, und darum eben erschien uns sein Aufsatz inzwiefacher Beziehung verletzend. Diese unsere Entgegnung aberrechtfertigt das gekränkte Gefühl der Vaterlandsliebe und die Pflicht-erfüllung gegen Diejenigen, welche für uns kämpften. Zwei Ge-genstände, welche dem Ehrenmanne höher stehen müssen, als allesAndere auf der Welt und das Leben selbst. v. D. v. U.
Schluss-Bemerkungen über die zweckmässigste Rich-tung der grossen östlichen Eisenbahn.
(Als Folge der, in No. 70. und 87. dieser Zeitung enthaltenenund gerichtet gegen die in No. 56. 78. 103 derselben.)
Wir würden uns schon heut einer Erwiderung auf die, inNo. 103 dieser Zeitung ausgesprochenen Bemerkungen über denvorliegenden Gegenstand enthalten, wenn es sich nicht darum han-delte, die wahren Streitpunkte zwischen uns und unserem HerrnGegner, welche durch jene Artikel mehrfach verschoben worden sind,nochmals scharf zu bezeichnen.
Nachdem wir zunächst in No. 70. die Frage diskutirt:
„Ob es im wohlverstandenen Interesse des Landes vorzu-ziehen sei, Eisenbahnen durch solche Gegenden zu führen,„in welchen sich bereits ein, entweder aus der Fruchtbarkeit„des Landstrichs, oder aus seiner allgemeinen günstigen Lage„hervorgehender größerer gewerblicher Verkehr befindet, oder„durch Gegenden, in denen sie einen solchen erst hervorzu-rufen haben,"
entschieden wir uns für die erstere dieser Alternativen.