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Mathematische Lehrstunden : Aufgaben aus der Lehre vom Grössten und Kleinsten / von K. H. Schellbach ; bearbeitet und herausgegeben von A. Bode und E. Fischer
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DritleS Kapitel.

Ferner ist _

s px--i-b*

und der gesuchte Rauminhalt:

AI z-rx-k.

Aus den beiden ersten Gleichungen aber folgt:

I? ---

also

AI zflk'x-»'x°.

Diese Funktion wird aber ein Maximnm oder Minimum, wenn esll'x'Tr'xi wird. Man setze also:

k^x'---r°x° -- li^xs7r-xs oderk^(x-xs) -r'sx°xs) 0,

(x-xs)jk* -r'<x^-I-x^xs-s-xs)j 9.

Wir sind nun in unserem Falle berechtigt sofort mit x' xs fort-zuhebeu, weil die dadurch fortgefallcne Auflösung x0 also koc>nur den oben betrachteten Grenzcylinder giebt, dessen Volumen0ist. Man hat also:

k*^-(x^-stx-xs-i-xs) o.

Für das Maximnm aber wird x x,, mithin:k' 3-r-x^, oder

x

^3 zo-ll /3

>'37^

I, --

und

x37r-

Aus diesen Werthen folgt auch leicht die Proportion:

X-: tz-: 8- 1:2:3.

Die Aufgabe ein kegelförmiges Flnssigkcitsmaß zu konstruiren, dessenVolumen ein gegebenes ist, und dessen Oberfläche so klein wie mög-lich sein soll, damit ein möglichst kleiner Theil der zu messendenFlüssigkeit verloren gehe, wird leicht auf ganz ähnliche Weise gelöst.Man findet die Oberfläche AI, wenn I der gegebene Inhalt ist, und mandie Bezeichnungen der vorigen Aufgabe bcibehält, durch die Gleichnng:

AI zr ^/x

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