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Drittes Kapitel.
Bezeichnet man die linke Seite von (3") mit 6, so wird nach dieserRechnung für 2 — 12°
(I -- 1,5035—1,4605 — -s-0,0430.
2 — 12° ist also, wie man hieraus sieht zu klein. Man wähle nunr — 13°. Die Rechnung wird dann folgende:
1x0,4 — 9,60213Ixlx58° — 0,6126
0,2147 —1x1,6394
1x0,2 - 9,3010Ixsin26° --- 9,6418
8,9428
31x60858° — 9,1726
9,7702 —1x0,5891.
Für 2 — 13° wird also
<1 — 1,5891 — 1,6394 - —0,0503.
Der wahre Werth von 2 , welcher die Gleichung (3") befriedigt, liegtalso zwischen 12° und 13". Aus den für 12° und 13° berechneten «>interpolirt man einen Werth >, der zu 12° addirt einen genauerenWerth für 2 liefert. Man setze nämlich> ^ 1 "
436 933 '
2 - 12° 28'
>--28'
1x0,4 — 9,60206003lxlx57°28' — 0,58576590,1878259-1x1,54108
1x0,2 — 9,3010300Ixsin24°56' -- 9,6248629^92589293lxoo557°28' - 9,1918387
9,7340542 —1x0,54207
«I — 1,54207 — 1,54108 ----- 0,00099.
Vergleicht mau diesen Werth mit dem für 2 — 13° erhaltenen, sointerpolirt man daraus von neuem:
-V- - >--37".
99 5129' ^
Es wird also 2 — 12° 28' 37". Wiederholt man mit diesem Werthedieselbe Rechnung noch einmal, so wird jetzt 6 --- 0,00003, so daßalso 2 genau genug bestimmt ist. Der Werth von x, welcher derGleichung (3) genügt, wird also:
x - 57° 28' 37".