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Mathematische Lehrstunden : Aufgaben aus der Lehre vom Grössten und Kleinsten / von K. H. Schellbach ; bearbeitet und herausgegeben von A. Bode und E. Fischer
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Physikalische Ausgaben.

93

folglich:

Setzt man x? 2 , so wird

3 *

Dieser Ausdruck wird ein Maximum, wenn r' ein Minimumwird, und dies geschieht für 2 '--- js'. Es war aber 2 °x°, mithin

x

^ 2 '

Dann ist 8/^ s/Z, sin P und daher P 35° 15'52".

LS Die vorige Aufgabe kann verallgemeinert werden, indemman annimmt, daß 0^ und 08 (Fig. 40) einen beliebigen Winkel «mit einander bilden. Behält man dieselbe Bezeichnung bei, so istauch hier die Helligkeit in

Es ist aber:

«^-s-x°2sxcosa,

und

sin

folglich

xsin« xsin« _

V /a'-s-x'2sxov8« '

^ ^ ^8>na.x

(ü*-s-x*2sxoo8 a)r

/^8INa _

(n°x^-s-x42sco8«xi)4

Setzt man xi 2 ,

so ist

H^-s-2^2sev8a2

zu einem Minimum zu machen. Nach der bekannten Methode er-hält man dann:

2 ° x

x 4soo8«iji^°va'^s'8in'«.

oder