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Drittes Kapitel.
Dasselbe gilt vorn Punkte der bei liegt.
Nimmt man nun an, daß a nnd b im Vergleich zu 6 sehr kleinsind, so sieht man, daß zwischen und 6" ein Minimum existirt.Außerdem aber müssen in der Nähe von ä." und 8" Maxima derHelligkeit stattfinden.
Es sei 6 ein Punkt, welcher einem Maximum oder Minimumentspricht, und ^6 —u, 86 —v, ^.^6^'—<x, 868'—i/-, dann ist(1) a cotlx-I-b ooti//— c,und wenn AI die Helligkeit in 0 bedeutet,
A ^ «sinP /Ssini//
oder
( 2 )
LI --
u'«sinP^
V
a
Dieser Ausdruck soll ein Maximum oder Minimum werden. MitAnwendung der bekannten Methode folgt aus (2):
^(sin^<jp-i-8inP8in ->i -s-8in^,)co8^(<jo-j-<x^)8in^(<x—<x,)
— — ^ («in 'V>8>N'/'sin^-p.8in^,)oo8^(^-i-i/,,)8in^ (i/,—)
und aus (1) s(eoty>—-cothp,) --- —dscvti/,— oot^,,), woraussich leicht ergiebt:
g8m4(->-y>,)oo8 4(y>-y,,) ^ d8in z(^-i//.)oo5z(i/,-V/.)
8M P8iN P, 8jn i/> 8IN1/»,
Dividirt man mit dieser Gleichung in die vorige, so erhält man,wenn hp --- P,, gesetzt wird:
(3) n8IN P^008P — 8IN^c081/,.
Aus den Gleichungen (1) und (3) sind die Werthe von HP und ^zu ermitteln.
Es sei z. B. g — 20, b - 15, o - 200 und « — 12/S, so
gehen (1) und (3) über in:
(1°) ooty>-j-Zcot^ --- io,
^- -
(3°) 8M P p c«8 HP — H 8in HP ^/ov81/,.
Zu der nun folgenden numerischen Berechnung von hp und hp wird