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Mathematische Lehrstunden : Aufgaben aus der Lehre vom Grössten und Kleinsten / von K. H. Schellbach ; bearbeitet und herausgegeben von A. Bode und E. Fischer
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Physikalische Ausgaben.

101

Hieraus crgiebt sich:

6 ^,

0,33993 UNd

0,65015

und folglich

X — > — 1» 81

' 0,99008

Der dritte Näherungswert!) von i/-- wird daher:

— 12° 49'39", 39

Mit Hülfe dieses Werthes findet man aus (1")

-- 8° 28'52", 41,

aus (3°)

^ -- 8° 28'52", 41

und cS stimmen dann beide Seiten bis auf die 7" Decimalstelleüberein.

y>, und selbst stimmen bis in die Hundertstel der Sekundenüberein. Die Werthe von -> und welche den Gleichungen (1")und (3") genügen, sind also:

— 12°49'39",39und -> — 8° 28'52", 41

und zwar sind diese Winkel bis auf 0",01 genau.

Die Werthe von und welche die Punkte und 8" ge-ben, in denen Maxima der Helligkeit stattfinden, lassen sich ohneHülfe der Differentialrechnung finden. Man setze nämlich col^ — x,coti// —X, so nehmen die Gleichungen (1") und (3") die Form an:

(1") x-s-^-10,

Da x sehr klein ist, so setze man für den ersten Näherungswerthin (1°) x —0. Dann wird y —Mit diesem Werth erhältman aus (3"), wenn x* vernachlässigt wird,

x - 0,00000616297.

Setzt man diesen Werth in (1°) ein, so wird y — 13,333325. Mitdiesem Werthe erhält man aber aus (3°) für x denselben Werthwie oben, es genügen also

X--- 0,00000616297 und ? — 13,333325den beiden Gleichungen.