Viertes Kapitel.
Es ist nämlich wieder:
0,08560
0,00173 0,09252
oder ^ — 0,00160.
Hieraus ist der corrigirtc Werth von v:
v — 2,02126.
Für diesen Werth werden die Winkel «/>, und x:
P -- 19"41' 12",11,V -- 11° 39'40",72,2---- 1° 9'29",44.
Setzt man diese Werthe in (s), so wirdll --- —0,000004,
so daß jetzt 5 Decimalstellcn von v gefunden sind. Da aber
war, so ist
1
V
X —
/(« —v) (a-t-v)
Setzt man die Werthe für b, v und « ein, so erhält man:
x — 2,14674
Ebenso erhält man:
7 — 1,23821 undr — 0,12130.
Ergiebt sich die Wurzel v kleiner als 1, so erhält man dieselbe sehrschnell, wenn man die Glieder der Gleichung:
2 ^
k
« 1/1
nach Potenzen von v entwickelt und von der entwickelten Reihesuccessive die höheren Potenzen in Rechnung zieht. Hat nämlich dieentwickelte Reihe die Gestalt:
av-j-bv'-i-cv°-I— — s,
so erhält man zuerst:
8
dann mit Hülfe dieses Werthes, wenn man noch das 2te Gliedhinzunimmt:
s -s- dv°