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Sylvicultura oeconomica oder hausswirthliche Nachricht und naturmässige Anweisung zur wilden Baum-Zucht : nebst gründlicher Darstellung, wie zuförderst durch göttliches Benedeyen dem allenthalben und insgemein einreissenden grossen Holtz-Mangel, vermittelst Sae-, Pflanz- und Versetzung vielerhand Bäume zu rathen, auch also durch Anflug und Wiederwachs des so wohl guten und schleunig anwachsend, als andern gewüchsig und nützlichen Holtzes, gantz öde und abgetriebene Holtz-Ländereyen, Plätze und wiederum holtzreich, nütz und brauchbar zu machen ... / Hannss Carl von Carlowitz : alles zu nothdürftiger Versorgung des Hauss-, Bau-, Brau-, Berg- und Schmeltz-Wesens, und wie eine immerwährende Holtz-Nutzung Land und Leuten, auch jedem Hauss-Wirthe unschätzbaren grossen Aufnehmen, pfleglich und füglich zu erziehlen und einzuführen : worbey zugleich eine gründliche Nachricht von dem in Churfl. Sächs. Landen gefundenen Turff, desen natürliche Beschaffenheit, grossen Nutzen, Gebrauch und nützlichen Verkohlung befindlich
Entstehung
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Register.

Gräben, wie solche zum Versetzen beschaffenseyn, und zubereitet werden sollen.

paZ. 150. §.,8.

GriNitzsch, was es vor ein Gewächs, p.166.

ich§-zZ.

Grund und Boden, welcher denen Bäumenschade. p.40. §.12.

morastig und kalter ist untüchtig. v.>O,.

'lchtz.».

ist mancherley. p. §8. tz. i.

so schlimm er ist, dienet doch zuGehöltzc., p.99. §.2.

welcher vors Holtz am tragbarsten, p.

102 12. Ich

in Meißncrlande warum gar gut. p.

iO-ritz.14.

Wie dem geringen und unfruchtbaren zuhelffen. p. ioz. tz

Wie der fand-und kiesigte zu verbessern.

ibid. H.16.

tvie der thon - und leimichte fruchtbargemacht werde. p» 104. ß. 17.

wie geringen durch wenig Unkosten zuhelffen. ib. §. 18- lcz- P- »05. §. 21.

wie zum Baum-säen zuzurichten, p.

auf welchem das beste Holtz wachse, p.

des Langelholßcs. p. 178. lch §. -o

ist beym Versetzen wohl zu beobachten.

p.- 55 .tz.z;.

, (vid. Boden.)

Grüne Farbe der Blätter ist höchst ange-nehm. zr. 24. ;8-

Haselnüsse wie zu säen. paL> «4 ch 22.Haselstaude deren Boden, Zäpffieiu, Blütheund Nutzen, wie auch verborgeneKrasst. ^.229. ^.1.

warum selbige in Stein-Kohleu-Berg-wercke das Lufft Feuer vertreiben soll?

ilrid.H.2.

wie sie fortzupstantzen. p. 2;o. tz. 5.die so groß und dicke als der gröste Elch-baum. P. 273 - tz.zZ.

Hahn-Buche, deren Saamen, Zäpstein,Stamm und Fortbringe!», p-798.

§ Z2.

khres Holtzes Nutzen. p° 197 §. 29»HayNblltteN. p.rzr. §.n.

Hayne oder geheiligte Wälder. l>. 8- §. 4-waren Alyla. ibid.

Herbst, in selbigen werden junge Bäumeverpflautzet. z». 147. § 8-

Herbst-Saat beym Holtze,ob sie die beste?

P.I'5 §.2Z.

Hcrtzwuryel ob im Versetzen an Bäumenzu lassen, p. >48. §-12. P >49. §. is.HittcN.siud armseelig wegen des Holtzman-gels. p.Z4.tz.i6.

Hitze entzündet gantzc Wälder, p. 49. §. 4>.Hocke was die sey? p. 109. §.1.

U2 §.14. Holländer wenden grossen Fleiß an bey Er--

H.

Hagedorn.

P.LZ2.§.II.

WIHand die eine im Abhauen glücklicherals die andere. p. 46. § Z4.streuet den Saamen besser aus als dieNatur. p.n6.§.r6.

Hartriegel, dessen Blüthe, Frucht, Benen-nung und Nutzen. p.2Zr.tz.6.Hartzreissen,wie und wenn es geschehe.' p.

mz. §.25.

schadet denen Bäume?!. x>. 48. §. ;9.

P-Y 4 .H.- 4 -

macht untüchtig Holtz. p- 48- §. z<-.ZU welcher Zeit es sonderlich schädlich.

ilüd.

wie es nützlich zu gebrauchen- ilüd.Hartzwald, dessen Benennung und Grosse.

P.Z. tch tz. >.

wie er jeßo beschaffen. p. 4' lch tz 5.

bauung des Holtzes. p. 56. Z. 9.

§. 5 -p./ 6 - L-8.Hollunder - Baumö Benennung, Rindeund Nutzen. p. 206 ich § >6.Hohe Ofen verursachen Holtz Mangel, p.

Z2. §.14»

Holtz, ist entweder Lange!-und Hartz-ode«Laub-Holtz. p.176. §.2.

entweder hartes. p. 179 §. >r. p. 187»

stl§.2.

oder weiches. »Kid. ir. p. >88 § 2»Ober-und Unter-oder Schlaz-Holtz.

p. IZZ. tz.i.l4

Calamlia genannt wird offtgegen GoldUnd Silber ausgewogen, p. 279.

§- 8z.

krumm und knorricht. p. 22. ^ 28.

welches das beste zum Verbrennen, p.

247. ch 6.

aus Irrland wird nicht Wurmstichig.

p.r68- §-»5'

welches in allen dem Eisen gleichet, ik.

§. r6.

so lm Wasser eine steinerne Rinde anrnimmt. ibid.K.17.

Holtz,