Buch 
Sylvicultura oeconomica oder hausswirthliche Nachricht und naturmässige Anweisung zur wilden Baum-Zucht : nebst gründlicher Darstellung, wie zuförderst durch göttliches Benedeyen dem allenthalben und insgemein einreissenden grossen Holtz-Mangel, vermittelst Sae-, Pflanz- und Versetzung vielerhand Bäume zu rathen, auch also durch Anflug und Wiederwachs des so wohl guten und schleunig anwachsend, als andern gewüchsig und nützlichen Holtzes, gantz öde und abgetriebene Holtz-Ländereyen, Plätze und wiederum holtzreich, nütz und brauchbar zu machen ... / Hannss Carl von Carlowitz : alles zu nothdürftiger Versorgung des Hauss-, Bau-, Brau-, Berg- und Schmeltz-Wesens, und wie eine immerwährende Holtz-Nutzung Land und Leuten, auch jedem Hauss-Wirthe unschätzbaren grossen Aufnehmen, pfleglich und füglich zu erziehlen und einzuführen : worbey zugleich eine gründliche Nachricht von dem in Churfl. Sächs. Landen gefundenen Turff, desen natürliche Beschaffenheit, grossen Nutzen, Gebrauch und nützlichen Verkohlung befindlich
Entstehung
JPEG-Download
 

Register.

rz-

lMagt,dcrcnirso-a!sdarfbeymWiederwachk

EA nicht beeinträchtiget werden^. 58. §. 14

Jahrwachse an Bäumen, ob solche deren Al-ter genau anzeigen. 9. 15. tz- 2-.

FW////E, was in diesem Monat bey Waldunggen in acht zu nehmen. x>. i)7

r<-cL^c-,vr, eine Artvon Stein-Eichen. 9.

147. tz- 24.

hat nutzbares Holtz. idiä.tz.25.

IltNen,smdunterschiedenp.»2.§.lZ.s.RÜstern.

Indianischer Golddallm, dessen Eigenschaff-ten>, 9.228. §.7.

das Holtz und Feuer zumsnagi-ren. 9.46-54.

worauf es bey solchen vornehmlich ankom-me. ' 9-5r.tz.16.

warum wenig davon in Gang gebracht wer-den. . x- 5 '.lch 8 -l 7 .lch

wie sie einzuführen wären. 9. 52. tz. 19.

warum bey manchen schlechter Vortheil.

idiä. tz.2o.

was in diesem Monat bey Waldungenin acht zu nehmen. p.l Z9-

worauf in diesem Monat beym wildenHoltz zu sehen.

K.

6^alck, läßt die Kalte Nicht so ausdunsten als

WH, die Steine. p.Z-. tz. l>.

Kaie, werden durch Bücken Holtz vor die Ma-den prkk-ldrv ixet. k- §. 5 -

Katnch-Bäume, oder Sträucher.?. -88.tz.2-siehe Wacholder-Bäume.

Käuffer eines Guthes, was er wegen des Hol-tzes in acht zu nehmen. x. 5 -- 8.

muß die Waldungen selber in Augenscheinnehmen. x.-'.lchtz.Z.

Kefer, schaden den Bäumen, und wo sie sichdurch den Winter aufhalten, p. 82.tz.9.einige halten sie vor Ursache des Absterbensder Bäume. 9.102. tz.iz.

auf den Erlen. 9.157.5.7.

Kern des Holtzes, desseü Beschaffenheit undNutzen. ?-2i.§.ic,.

Kesiel-Asche, 9. " 5 - tz-14- s. Potasche.

Keuschbamn, dessen Eigenschafften und ver-schiedene Arten. ?.22Z.§.6.

Anmercknngcn von dessen Saamen. id. §. 7.

Ktcser, wird offt mit der Laune in Benen-nung verwechselt. 9 - -8;. tz. r.

worzn deren Holtz sonderlich diene. idiä. tz. 2.(s. Kienbaume.)

Kien-Bäume, warum sie leicht vom Windeumgerissen werden. P.2Z.K.29.

deren oberste junge Gipffel werden von einü

gey statt dcsBrodts gebraucht?. > 85 -§ 4 -(siehe Kikscr)

Mn-L>oltz-Spane,mitsolchenverfalschen ei-nige cdym-.sche Oele. 9. ,85. - 4.

Kien-Oel, dessen Nutzen x>.m.§.7.n.p.i8z tz >4.wie es verkaufft,und vor Berg-L)el ausge-geben werde- 9. m. tz. 7.

Kien-Ruß, was solcher sey, und woher er ent-stehe. . ?-loz.§.l.

welm, wo und wie er hauffig zu sammlen.

idiä. §.2.9.18). tz. 2.ist unterschiede». 9. iyz. tz'. z»

wie die Hütten darzn in Thüringen ange-richtet werden. idiä. tz. 4.

was der vom Turff vor besondere Eigensschafftctl habe. 9. 704. §. 5.

was für Theile durch die vettillarion ausselbigen zu bringen. idiä. tz. 6.

wird leicht atrfgefangen von angezündetenKien-und Lerpenrr'n-^el. idiä.

warum er den Schweiß treibet, wenn er mitEßig eingenommen wird. idiä. tz. 7.

was man von solchen in Apothecken führe.id.daraus wirdZahnPulver ir.Lalamlnonia-cum verfertiget. 9. ,05. §.9.

wie er unterschiedenen krotelHoiwn, Gärt-nern nnd Hanswirthcn nutzt.. idiä.

Kien-Ruß-Oel, 8pi7-im8, und andere Artzesmy von Ruß leisten gute Dienste, ?. 104.

I9. tz. 7. l<4-

Kirschen,deren meäiLinischer Ntttzep.2i4.§.y.9.223. tz. 7. s. Indianischer Goldb.

Kohlen, wie viel, und in was für Zeit, von ei-nem halben Pfund Eichen-Erlen-undKiefern-Holtz zu brennen, p. 28. tz. io.werden beschrieben, und ihre unterschiedeneEigenschaffcen. x. 106. tz. k.

welches die besten, undgcringsten- id. tz. 2.ihre Würckungen solten genauer untersnchLwerden. idiä. tz.

wie aus einem Stück Holtz bald zu brennen.

9. ic>6. lij.tz. 4.die von Holtz erhalten ihre feurige Hitzelange. x- -07. §- 5-

woher deren schädlicher Geruch undDampffentstehe, und wgscrwürcke. idiä.tz.6.welche Kohlen einen schädl. Dampff von sichgeben. idiä. §.7^

wie deren Dampff wenig schade. ' ib.wie sie schädlich werden, und was für welchebeym ladol-ixen gut- ?.io8.tz.^Anmercknng von dero Dunst. id. tz. 9.wie sie leicht glimm-und glüend zumachen.

idiä.tzio.

warum deren Feuer dem Holtz vorgezogenwerde. ib.§.ir.

kk Z Kohlen,