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Vollständiges Lehrgebäude der ganzen Optik, oder der Sehe-Spiegel- und Strahlbrech-Kunst : darinn die Gründe derselben theoretische und practisch vorgetragen, die Verfertigung der Maschinen und Instrumente, die Zubereitung aller Arten von Spiegeln und optischen Gläsern deutlich gelehret, auch der Gebrauch derselben bey den Experimenten gezeiget wird / von C. L. D.
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Deformation der Wilder ꝛc. 175

0*bat wan Wogen 111 KG, ziehet eine Linie, aus C, durch K, bis in L, ſogen radium reſſexui der Linie FC; ein gleiches geſchiehet mit dengleich ſind und F A, aus welchen, wenn die Seiten der baſis, wie alhier,tragen me die Reflectionswinkel auf die andere Seite D E koͤnnen uͤberge-ſelbſt h erden, ſonſt muß man, wenn die Seiten und Winkel ungleich, da-ſondere ſuchen.

fo ange en machet man das prototypum, theilet deſſen Breite a b eben Fig. 7.

AT y Wein, als die Linie der balis A E, da man entweder deren Theile

oder ſo d E, vermittelſt blinder Linienbis an die Breite ab verlaͤngert,

tionirſigegebene prototypum groͤſſer, als die Linie A E, dieſelbe propor-

7,8. eingethen et die Hoͤhe aber des prototypi wird in gleiche Felder 5,6,beilet.

zuf ah Auf einen beſondern Platz ziehet man eine gerade Linie, und traͤget Fig. 1.an 111 5 die Weiten F C, von 4. bis 1; FD von 4. in II; und F E von 4.0 der J tet aus dieſen Puncten J. II. III. Perpendieularlinien fe 2 auf,und bem, öhe Fe gleich ſeyn; aus 4. aber ziehet man die Hoͤhe des Prisma,5. Der auf ſelbiger die Theile des prototypi 5, 6, 7, 8., welch doch dieſe Puncte ziehet man, und zwar erſt aus 2, gerade Lni-72. m0 untere Linie in 1,,, 1. beruͤhren, ingleichen, aus e, in 2,6. D endlich, aus k, in 3, 3, 3, 3. öandern, jdieſe ungleiche Weiten 4. 1. traͤget man ordentlich, eine nach derend die le OL und CN; die andern 4. 2. in BM, BR PD O, und DP;dane 360 n 4. 3. in Em Qund As; haͤnget dieſelbe durch Querlinien, zu-belt a0 ſind die, mit dem prototypo übereinkommende, Felder abge-0 Hieb welche ſodann das Vorbild proportionirlich eingetragen wird.Faun obe aber iſtwie bey dem Cylinder, zu obſerviren, daß, wenn dasb bi dassebalb dem Spiegel ſeyn ſol, man in die gefundenen Plaͤtze desdeftecht erſhelde dem Spiegel am naͤheſten mahletwas in oc Hoͤhe oder1 Farne lege Das Gegentheil geſchiehet, wenn das plauum unter95 was in un merken, daß man, bey Uebertragung des prototypi. dasjemühten, ezogenm kleinen Spatio IV. des prototypi, von der Linken zurelf. 9 logen, in dem Ectypo, von der Rechten zur Linken beſchreiben7.Ns mda den, zwiſchen den Fluͤgeln, leer gebliebenen Raum mahlet manablerey it d weil derſelbe im Spiegel nicht erſcheinet, doch muß dieſeer verſtelten Figur ſolchergeſtalt vereinbaret werden, daß 1050

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