27
is-
h-
ch
er
ier
[er
en
an
oei
int
Lü-
ge
el-
ti g
an
die
ier
-cli
id-
3ke
der
än-
as-
un-
rt;
ize
sss-
aa-
ben
lei-
egt
iter
eist
nd-
xen
fer,
einen in der Mitte, die beiden andern an den Seitenwänden(b ); Die Deckelsehnecken haben 2 seitlich liegende (c).Bei’ Gen. Ancylus ist der Kiefer ein Halbring kleiner Horn-stückchen. Die Oberfläche der Kiefers der Heliceen ist fer-ner entweder glatt (d Gen. Limax, Hyalina ) oder stark ge-rippt oder fein gestreift. — Die Suecineen haben am glat-ten Kiefer nach rückwärts eine Ansatzplatte (e).
Pig. 1.
Helix obvoluta. vivibara. Planorb. cornens.
Hyalina glabra. Succ. putris.
Die Zunge liegt in der unteren Hälfte der Schlund-höhle und ist eine längliche dicke Masse aus Muskeln undKnorpeln bestehend, die mit einer feinen Membran, der Reib-platte, überzogen ist. Die Reibplatte ist eine zarte Hautauf der feine Zähne in Längs- und Querreihen angeordnetsitzen.
Die Zungenzähne haben verschiedene Gestalt; die Mit-tellinie der Zähne ist immer durch die regelmässige Gestaltdes mittelsten Zahnes, der häufig auch kleiner ist, als dieseitlich sich anschliessenden, markirt. Die Seitenzähne sindmeist etwas schief, weniger symmetrisch in ihrer Form undnehmen nach aussen an Grösse ab; oft sind sie gegenüberdem Mittelzahn ganz verschieden gestaltet. Die Querreihenverlaufen nur selten horizontal, gewöhnlich sind sie in einemnach vorne, manchmal sogar nach hinten, vorspringendenWinkel angeordnet. Die Zahl der Längsreihen ist sehr ver-