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schieden. Bei den Deckelschnecken sind es nur 7, ein ruitt überlerer und je 3 seitliche, von denen nur die seitlich corre- Sp(spondirenden der Form nach übereinstimmen. Die Zungt denist in diesem Falle lang und schmal (bandförmig; Taenio- metglossa). — Sehr zahlreich sind die Längsreihen bei Gei, derHelix, Limnaea, Planorbis etc.; hier ist nur der mittler! dessZahn symmetrisch gebaut, die übrigen entfernen sich nacl deraussen immer mehr in der Form von ihm und werden uisymetrischer; sie halten aber dennoch eine gewisse Aehnlicbkeit mit demselben bei. Zahlreiche Längreihen, aber vorvöllig differirender Form und Grösse der einzelnen Zähnfbesitzt die Zunge der Neritinen. (Rbipidoglossa). — DifZunge der Testaeellen hat einfachere pfriemenförmige Zähnedie nach vorne in spitzem Winkel angeordnet sind.
Das Herausnehmen der Kiefer der grösseren Arten, diesich durch braune Farbe von den anliegenden Theilen desThieres abheben, kann durch einfaches Ausschneiden miischarfen Messer geschehen. Die anhängenden Theile votBindegewebe werden durch Abschaben beseitigt; bei kleineren Arten muss dies unter der Stativloupe geschehen. DifZunge lässt sich dagegen nur dadurch gewinnen, dass matden herausgeschnittenen ganzen Schlundkopf in Aetzkal; umkocht, wodurch alle weicheren Theile aufgelöst werden, uni Knam Ende nur die Reibmembran in der Flüssigkeit übri^ sin<bleibt. Wenn diess der Fall ist, fischt man die Zungi beiheraus, neutralisirt das Kali durch einen Tropfen Salpeter diesäure und wäscht dann die Radula in Wasser aus. - Zun jedAufbewahren der grösseren gereinigten Kiefer genügt dar derAufkleben derselben auf einen nicht zu starken, schmaler kleStreifen Pappendeckel. Die kleineren Kiefer werden dageger gaauf Glasplättchen gelegt und mit einem feineren ebensolcher deiPlättchen zugedeckt. Die Zungen müssen zum Aufbewahrer jedstets in dieser Weise behandelt werden. Das miscrosoo- g e ^pische Instisut des Herrn 0. Bachmann in Landsberg am kuLech (Baiern) besorgt die Herstellung solcher Präparate invorzüglicher Weise. '
Am hinteren Ende des Schlundkopfes ist die Speise' s y :röhre (S) angebracht, die bei den einzelnen Geschlechter! -A- 1verschiedene Länge hat und die entweder allmählich oder diiplötzlich in eine sackartige Erweiteruug den Magen (-M) lm