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E,
62.
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Umax reticulatus, Müller, Yerm. hist. p. 10 Nr. 207.
Anatomie: Lehmann, Stettin 1. c. — Goldfuss, Verz. Rheinprov.u. Westph. leb. Moll. 1856 p. 46 t. 3. fig. 4 (Gebiss). — A. Schmidt,Stylomatoph. p. 48 t. 13 fig. 102 (Geschlechtsapparat). — F.'WiegmannJahrbuch III. p. 202 u. 227. t. 7. fig. 18-20 u. fig. 26—27. (Kiefer undRadula). — Heynemann 1. c. Zungenzähne.
Thier: halbstielrund, schmal, nach vorne etwas ver-schmälert, nach hinten lang und spitz ausgezogen. Rückenmässig gewölbt, stark gekielt; Augenträger 5 mm, Fühler1.5 mm lang; beide mehr cylindrisch als pfriemenfönnig;
Fig. 14.
L. agrestis L.
Nacken mit breiter Mittelleiste; Schild rückwärts quer ab-gestutzt, vorne abgerundet, 14—15 mm lang; am rechtenSeitenrande, weit nach rückwärts, die ziemlich grosse, rundeAthmungsöffnung, die innen mit einem weissen Rande be-setzt ist. Die Skulptur der Augenträger und des Kopfesfein gekörnelt; Nackenleiste mit länglichen, viereckigen,flachen Hautdrüsen versehen; Schild von welligen, eoncen-trischen, breiten Linien umzogen; Wellencentrum etwasnach rechts gerückt. Fuss von einer schwachen Längsleisteeingefasst; Sohle mit dreifeldiger Muskulatur, doch einfar-big , weissen Schleim absondernd; Grundfarbe des Körpersheller oder dunkler grau mit schwarzen Strichen oder Fleckenüber Kopf, Schild und Körper. Der Kiel ist heller, dieSohle gelbweiss; Kopf, Fühler und Augenträger sind dunk-ler. — Kiefer halbmondförmig in der Mitte* mit kleinemzahnartigen Vorsprung. Zähne des Mittelfeldes dreispitzig;mittlere sehr lang und hervortretend. Zähne der Seiten-felder einfach, an der Basis dornartig ausgestreckt. —
Länge 30 — 60 mm; Breite 6 mm.
Kalkplättchen: fest, fast 4 eckig mit abgerundetenEcken, länglich, schmal-eiförmig, oben etwas gewölbt,unten concav, mit kleinem Wirbel, der in der Mitte desRandes liegt, und diesen etwas überragt.
Länge 5 mm; Breite 3 mm.